Gemeinsam für Wesel

An der Stoppenbergstraße sollten schon im Sommer die Bauarbeiten für ein Öko-Wohngebiet beginnen

SPD-Fraktionschef Ludger Hovest freut sich, dass alle Objekte mit Fernwärme aus einem Stadtwerke-Blockheizkraftwerk versorgt werden

Was im Bereich Stoppenbergstraße entstehen soll, könnte mittelfristig im großen Stil auch im Bereich des Hessenwegs umgesetzt werden, so Hovest

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender
Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

 

 

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

Mustersiedlung mit 40 Wohnhäusern geplant

Sie entsteht im Bereich der Stoppenbergstraße, wo Stadt und Sparkasse Grundstücke vermarkten

Wesel. Dem neuen Baugebiet in stadtnaher Weseler Lage an der Stoppenbergstraße (die NRZ berichtete) scheint nichts mehr im Wege zu stehen. Das verkündete SPD-Fraktionsvorsitzender Ludger Hovest gestern, der darauf aufmerksam machte, dass die Bezirksregierung wegen der unmittelbaren Nachbarschaft zu Altana zunächst ein Gefahrengutachten gefordert hatte. Der TÜV habe es erstellt, und nun sei alles im grünen Bereich. Im November wird sich der Ausschuss für Stadtentwicklung mit dem Thema befassen, im Dezember der Rat grünes Licht geben. Schon jetzt gebe es sowohl bei der Stadt als auch bei der Verbands-Sparkasse, denen die Grundstücke gehören, Wartelisten. Entstehen sollen 40 Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften als ökologische Mustersiedlung. Die Stadtwerke Wesel sollen ein Blockheizkraftwerk bauen und es soll ein Anschluss ans Fernwärmenetz erfolgen. Ein Gasanschluss ist dagegen nicht vorgesehen. Zudem werde die Sparkasse ein Programm für die Installation von Photovoltaikanlagen aufstellen.

Was im Bereich Stoppenbergstraße entstehen soll, könnte mittelfristig im großen Stil auch im Bereich des Hessenwegs umgesetzt werden, so Hovest. Allerdings müssten zuerst das Planfeststellungsverfahren der Bahn, die mögliche Verlegung des Bahnhofs in der Feldmark und die Tunnellösung abgewartet werden. Denn eines ist für den Sozialdemokraten klar: In Wesel möchten viele Menschen bauen, doch es mangelt an Grundstücken.

 

 

 

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

Neues Oko- Wohngebiet

WESEL (kwn) An der Stoppenbergstraße - das Gebiet liegt zwischen Grünstraße und der Nordstraße -sollten schon im Sommer die Bauarbeiten für ein Öko-Wohngebiet beginnen. Doch dann forderte die Bezirksregierung ein Gefahrgutachten - wegen der Nähe zu Byk. Weil der TÜV-Nord keinerlei Bedenken und grünes Licht gegeben hat, soll im Stadtentwicklungsaus-schuss am 28. November und im Rat am 11. Dezember das Projekt auf den Weg gebracht werden. Danach können die Flächen für 40  Häuser von Stadt beziehungsweise Verbands-Sparkasse verkauft werden. Quadratmeterpreis: 180 Euro. SPD-Fraktionschef Ludger Hovest freut sich, dass alle Objekte mit Fernwärme aus einem Stadtwerke-Blockheizkraftwerk versorgt werden. Außerdem wolle die Sparkasse spezielle Konditionen für Solaranlagen anbieten. „Mit diesem ökologischen Baugebiet schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe: Ein alternatives Energieprogramm wird kombiniert mit annehmbaren Grundstückspreisen.

 

 

 

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