Gemeinsam für Wesel

Die SPD-Fraktion begrüßt außerordentlich die Gründung einer gemeinsamen Hafengesellschaft

Die Verhandlungszeit war lang, es gab gelegentlich Irritationen, aber das Ergebnis ist ausgezeichnet

 

Presseerklärung:

Die SPD-Fraktion begrüßt außerordentlich die Gründung einer gemeinsamen Hafengesellschaft durch den Kreis Wesel, die Stadt Voerde und die Stadt Wesel.

Nach über zweijährigen Gesprächen und Verhandlungen ist ein tragfähiger Kompromiss gefunden worden, der in den zu verabschiedenden Verträgen seinen Niederschlag findet.

Für die Stadt Wesel und den ganzen Niederrhein ergibt sich hier die einmalige Chance, im Lippemündungsraum mit Emmelsum und dem Stadthafen einen neuen Niederrheinhafen zu entwickeln, der langfristig viele Arbeitsplätze schaffen wird und der eine Wertschöpfung entwickelt, die zu großen Teilen zukünftig über zusätzliches Steueraufkommen der Stadt Wesel und damit den Bürgerinnen und Bürgern zugute kommt.

Die Verhandlungszeit war lang, es gab gelegentlich Irritationen, aber das Ergebnis ist ausgezeichnet.

Der Rat der Stadt Wesel wird die Gesellschaftsvertreter und die Aufsichtsräte der Stadtwerke anweisen, den städtischen Hafen mit den Grundstücken und dem Bahnanschluss in die neue Gesellschaft einzubringen und die Kaimauer umgehend zu sanieren, so dass in den nächsten Jahren der Hafen mit zusätzlichem Umschlag wieder belebt wird. Die Stadt Wesel wird ihre Grundstücke im Lippemündungsraum einbringen und erhält somit am Ende einen Anteil von 27,2 % an der neuen Gesellschaft.

Die Rhein-Lippe-Hafengesellschaft wird umgegründet in die neue Niederrheinische Hafengesellschaft.

Mit der Suche nach einem hauptamtlichen Geschäftsführer für die neue Hafengesellschaft ist bereits begonnen worden.

Um das Werk zu einem langfristigen Erfolg zu führen ist Vertrauen notwendig.

Die SPD Fraktion Wesel hat dieses Vertrauen und wird den notwendigen Beschlüssen in der Ratssitzung am 22. August zustimmen.

 

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