Gemeinsam für Wesel

Schreiben an den Bahnchef Herrn Grube

Wir laden Sie zu einer Besichtigung des Gefahrenpunktes Holzweg recht herzlich nach Wesel ein.

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender
Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

 

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

 

Bahnchef Grube soll zum Holzweg kommen

Schriftliche Einladung von Ludger Hovest

 

Wesel. Die Einladung an Bahnchef Rüdiger Grube, sich selbst ein Bild von dem Gefahrenpunkt am Bahnübergang Feldmark zu machen, steht. SPD-Fraktionsvorsitzender Ludger Hovest hat sie schriftlich ausgesprochen, nachdem bekannt wurde, dass die Bahn die einst gemachten Zusagen zur Betuwe-Linie erneut nicht einhält (die NRZ berichtete). Obwohl es seit der Wiedervereinigung eindeutige Verträge zwischen der Deutschen Bahn, der Bundesrepublik Deutschland und den Niederlanden gibt, habe sich bis heute nichts getan. Das betrifft nicht nur das dritte Gleis und den damit verbundenen Lärmschutz, sondern eben auch den Bahnübergang Holzweg, aus dem eigentlich eine Unterführung werden soll. Seit Jahren stelle der Bereich einen Gefahrenpunkt für Kinder da, obwohl regelmäßig Kontrollen von Bahn- und Kreispolizei sowie der Ordnungsbehörde stattfinden, stellt der Politiker fest. Und nun stehe zu befürchten, dass die herbeigesehnte Veränderung auf die lange Bank geschoben wird. P.H.

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SPD-Fraktion im Rat der Stadt Wesel

Rathaus

Klever-Tor-Platz

46467 Wesel

 

Bahnchef Herrn Grube

5. September 2011

 

Sehr geehrter Herr Grube,

mit Erschrecken haben wir zur Kenntnis genommen, dass die Bahn erneut die gemachten Zusagen und Verabredungen zur BETUWE- Line nicht einhält.

Wir müssen feststellen, dass es seit der Wiedervereinigung Verträge zwischen der Bahn, der Bundesrepublik Deutschland und den Niederlanden in Sachen BETUWE gibt.

Heute 20 Jahre später hat sich nichts getan. Neben dem Lärmschutz und dem 3. Gleis gibt es in Wesel ein zusätzliches Problem welches dringend einer Lösung zugeführt werden muss:

Die Bahnunterführung im Bereich Holzweg.

Dieser Bahnübergang soll mit einer Unterführung versehen werden um sicher zu werden. Seit Jahren ist dieser Bahnübergang ein Gefahrenpunkt für unsere Kinder, obwohl Bahnpolizei, Kreispolizei und Ordnungsamt regelmäßig Kontrollen durchführen.

Wir befürchten nun, dass auch diese Unterführung im Rahmen der Verschiebungen in Sachen BETUWE auf die lange Bank geschoben wird.

Sehr geehrter Herr Grube!

Wir laden Sie zu einer Besichtigung des Gefahrenpunktes recht herzlich nach Wesel ein.

Wir bitten Sie zu Kommen und einen verbindlichen Zeitplan mitzubringen wie der weitere Ablauf zur Beseitigung des gefährlichen Bahnübergangs, unabhängig des weiteren Verfahrens BETUWE aussehen soll.

 

Mit freundlichen Grüßen

gez. Ludger Hovest

Fraktionsvorsitzender

 

 

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