Gemeinsam für Wesel

Ludger Hovest und Ulrike Westkamp besuchten Ralf Hahn, Dr. Jo Becker und Ulrich Brücker in der Spix-Radstation

Ludger Hovest bewertete das Gesamtpaket Neuer Bahnhof am Ende als Top-Argument für umzugswillige Menschen aus dem Ruhrgebiet, Wesel als neue Heimat zu wählen

 

 

 

 

SPD zufrieden mit Spix-Radstation und der Entwicklung am Bahnhof

WESEL (fws) Das große, aus vielen Einzelteilen bestehende Projekt Neuer Bahnhof Wesel ist für die Bür­germeisterin und die SPD ein Pfund, mit dem sie gerne wuchern. Im Wahlkampf besuchten Ulrike Westkamp und Fraktionschef Lud­ger Hovest gestern die Spix-Radsta­tion und freuten sich über deren seit dem Start 2010 anhaltenden Aufwärtstrend. Geschäftsführer Dr. Jo Becker, Werkstattleiter Ralf Hahn und Radstationsleiter Ulrich Brü­cker berichteten von gelungenen Vermittlungen behinderter Men­schen in den ersten Arbeitsmarkt und der Akzeptanz der Einrichtung. Die Post, die zum Start ihre Räder bei Spix warten ließ, macht heute nur noch ein Drittel der Kundschaft aus. 2013 waren rund 2000 Repara­turen zu verzeichnen. Rund 50 Kun­den nutzen täglich die Unterstell­möglichkeiten. Hinzu kommen pro Jahr 100 bis 150 Vermietungen von grünen Niederrhein-Rädern.

Ulrike Westkamp strich als positiv die Kombination von gutem Ange­bot für Pendler und beruflicher Qualifizierung heraus. Vollendet werde das Bahnhofsprojekt ab Juni mit dem Neubau des stadtseitigen Parkplatzes direkt vor Spix mit 167 Stellflächen. Wie mehrfach berich­tet, wird er so hergerichtet wie der P+R-Platz auf der Fusternberger Seite. Rund 1,2 Millionen Euro wer­den in sieben Monaten verbaut. Dazu steuert der VRR 880 000 Euro Fördermittel bei. Die Ausschrei­bung beginnt in diesen Tagen.

Ludger Hovest bewertete das Ge­samtpaket Neuer Bahnhof am Ende als Top-Argument für umzugswilli­ge Menschen aus dem Ruhrgebiet, Wesel als neue Heimat zu wählen.

 

 


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