Gemeinsam für Wesel

Kein Fracking in NRW

Die Entscheidung liegt jetzt bei der Bundesregierung

Pressemitteilung der SPD Kreistagsfraktion

Die SPD-Kreistagsfraktion ist empört über den Vorstoß von EU-Energiekommissar Oettinger, aufgrund der zu erwartenden Preissteigerungen für Benzin, Öl und Gas als Folge der Krim-Krise, Fracking als Modellversuch nicht mehr auszuschließen.
Die mit Fracking verbundenen Gefahren sind hinreichend bekannt. Es gibt in NRW flächendeckende und Fraktionsübergreifende Resolutionen sowohl an die Landes wie auch die Bundesregierung, Fracking eine klare Absage zu erteilen. Die Landesregierung NRW teilt die Bedenken und hat sich ganz klar gegen Fracking ausgesprochen. Der Ball liegt jetzt bei der Bundesregierung.
Immer wieder wird in diesem Zusammenhang auf das antiquierte Bergrecht hingewiesen, in dem das Aufsuchen von Bodenschätzen definiert ist. Da das Aufsuchen von Erdgas mit der Fracking-Methode in diesen Bereich fällt, kommt es
immer wieder zu Genehmigungen nach dem Bergrecht. Die Claims sind ja bereits abgesteckt und aufgeteilt unter den Großkonzernen im Energiebereich. Wir bleiben bei unserer Haltung, Fracking grundsätzlich abzulehnen. Sollte ein
Modellversuch gestartet werden, dann nicht in NRW sondern in Baden-Württemberg.

gez. Peter Kielmann
SPD Fraktionsvorsitzender


facebook Die SPD-Wesel in Facebook

Aktuelle Nachrichten der Bundes-SPD

Sonntag, 15. Oktober 2017

„Fulminanter Erfolg“

Drei Wochen nach der Bundestagswahl hat die SPD die Landtagswahl in Niedersachsen spektakulär gewonnen. Die So ...

Sonntag, 08. Oktober 2017

Willy Brandt hat Deutschland in die Moderne geführt.

Rede des Parteivorsitzenden Martin Schulz anlässlich der Gedenkfeier zum 25. Todestag von Willy Brandt. ...

Freitag, 29. September 2017

Neustart für die SPD

Wir haben eine schwere Wahlniederlage erlitten und das historisch schlechteste Wahlergebnis der SPD seit Gründ ...

Montag, 25. September 2017

Die SPD erneuern

Die SPD will das Ergebnis der Bundestagswahl in den kommenden Monaten ausführlich aufarbeiten. SPD-Chef Martin ...