Gemeinsam für Wesel

Die SPD fordert offene und ehrliche Information über Windkraft

Alternative Energien sind notwendig, wenn wir aus der Atomkraft und zukünftig auch aus der Kohle aussteigen wollen

Die Energieerzeugung aus Windkraft ist eine mögliche Option. Die Stadtwerke Wesel beschreiten diesen Weg zurzeit. Allerdings werden die Bürger nur unzureichend informiert. Dies muss sich ändern!

Die Stadtwerke wollen an folgenden Standorten Windkraftanlagen alleine oder in Kooperation mit anderen Partnern errichten:

Lippeaue RWE Umspannungswerk, 1 Anlage,
Lackhausen – Obrighoven Richtung Hamminkeln im Bereich der B70, 2 – 4 Anlagen,
im Lippemündungsraum, 2 – 3 Anlagen,
im Bereich „Pettenkaul“, 4 – 5 Anlagen.

Die Machbarkeit wird anhand von Gutachten und Expertisen untersucht. Hier ist mehr Offenheit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern angesagt. Wir fordern die Stadtwerke Wesel auf, in geeigneter Weise die Bürgerinnen und Bürger über ihre geplanten Vorhaben zu informieren.

Wir verurteilen es ausdrücklich, dass die CDU intern im Aufsichtsrat den Untersuchungen mit dem Ziel Windräder zu errichten zustimmt  und in der Öffentlichkeit bei jeder passenden Gelegenheit von den internen Beschlüssen abrückt.

So kann man keine verlässliche Wirtschaftspolitik betreiben und schadet dem Ruf der Stadt Wesel.
Windkraftkonzentrationszonen gehen von drei und mehr Windrädern aus. Weniger Windräder brauchen eine Sondergenehmigung.
Die SPD steht den einzelnen Windrädern, mit Sondergenehmigung, sehr kritisch gegenüber.
Insbesondere dann, wenn sie in sensiblen Bereichen wie der Lippeaue errichtet werden sollen.
Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Wesel muss in der nächsten Sitzung entscheiden, ob er den Standort Lippeaue weiter betreiben will oder nicht.

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