Gemeinsam für Wesel

Die SPD begrüßt die Aktivitäten Stromspeicheranlagen am Niederrhein zu errichten

Die SPD betrachtet diesen Weg als den richtigen Weg und empfiehlt allen bei schwierigen Zukunftstechnologien von Anfang an eine offene Bürgerbeteiligung zu praktizieren

Die SPD begrüßt ausdrücklich die Aktivitäten eines heimischen Unternehmers Stromspeicheranlagen am Niederrhein zu errichten.
Hier wird ein umweltverträgliches Verfahren zur Anwendung kommen, bei dem überschüssige Energie gespeichert und bei Bedarf abgerufen wird.
Die SPD begrüßt ausdrücklich die offene Informationspolitik der Thyssen Unternehmensverwaltung, wo von Anfang an alle Karten auf den Tisch gelegt werden und ein Bürgertelefon eingerichtet wird, damit  Bürger sich informieren können.

Foto RP

Für die SPD ist die Aussage des Unternehmens wichtig, dass keine Chemie in den Untergrund gebracht wird. Wir erwarten, dass in den nun anlaufenden Genehmigungsverfahren alle Fragen geklärt und offen mit den Bürgern diskutiert werden, um so zu umweltfreundlicher und zukunftsträchtiger Energiespeicherung zu kommen.


Die SPD betrachtet diesen Weg als den richtigen Weg und empfiehlt allen bei schwierigen Zukunftstechnologien von Anfang an eine offene Bürgerbeteiligung zu praktizieren.


 


Wesel

Stromspeicher als grünes Vorzeigeprojekt

Wesel. Lipperandsee nahe am Wesel-Datteln-Kanal: Thyssen Vermögensverwaltung will überschüssigen Strom in Luft verwandeln und unterirdisch lagern. Geeignete Standorte wären Kavernen im Salz. Bürger sollen beteiligt werden. Von Thomas Hesse

 

 

Energie


Unterirdischer Speicher am Lipperandsee


Wesel. Damit Strom aus Erneuerbaren Energien nicht verlorengeht, weil momentan kein Bedarf dafür besteht, soll er unterirdisch gespeichert werden. Das ist eine Idee von zwei Unternehmen, darunter die Thyssen Vermögensverwaltung.
 

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