Gemeinsam für Wesel

Bäume an der Rheinpromenade

"Wer Ideen und Vorschläge habe, soll sie doch nennen", sagte Ludger Hovest



 




Auszug NRZ vom 15. August 2013
 

Von Petra Herzog

Wesel. Was in Bislich passiert, hat Modellcharakter für ganz Wesel. Hier ziehen Politik, Heimatverein und die Bislicher an einem Strang, lobt SPD-Fraktionschef Ludger Hovest und freut sich darüber, dass die Veränderungen am Fährkopf angegangen werden. Es habe zwar etwas gedauert, aber der Antrag sei sogar vorgezogen worden. In Büderich und Ginderich könne man sich an Bislich orientieren, sagt der Sozialdemokrat. Einigkeit müsse nun auch bei der Bepflanzung der Rheinpromenade hergestellt wer­den. Schließlich sei der Förderan­trag vom Land nicht abgelehnt, sondern nur zurückgestellt worden (die NRZ berichtete).

„Das Rumgehampel mit Gesamt­konzept und Bürgerbeteiligung muss ein Ende haben", findet Ho­vest mit Blick auf die CDU. Das sei „Drücken vor einer Entschei­dung". Die Unterschriftenliste sei­nes Fraktionskollegen Rolf Blommen sowie die Leserbriefe in der NRZ zu dem Thema hätten gezeigt,dass die Menschen die Bäume ha­ben wollen. Zudem habe der Arbeitskreis Rheinpromenade mit Professor Quast und anderen Fach­leuten für die Bäume plädiert. Und während der PPP-Tage sei festgestellt worden, dass Kirmes und Bäume sich nicht in die Quere kämen. Wer Ideen und Vorschläge habe,
solle sie doch nennen. Danach müsse entschieden werden. Das Verhalten der CDU sei eine politi­sche Bankrotterklärung, denn es gehe hier nur um die Frage „Bäume oder nicht?" Wer den Kirmesplatz teeren und die Straße verändern wolle, baue Wolkenkuckucksheime. Da gebe es vieles, was dringender angegangen werden müsse. Hovest kündigte an, sich um eine Mehrheit für die Bäume in der September-Ratssitzung zu bemühen, Das Geld werde immer knapper, und mit Blick auf die Schuldenbremse des Landes sei absehbar, dass bald keines mehr fließt.

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