Gemeinsam für Wesel

Rheinpromenade: Die Weseler möchten eine schöne Aussicht, ein zusätzliches Angebot und Bäume

Werde jetzt noch gewartet, verstreiche wieder ein Jahr, da die Pflanzzeit dann vorbei sei sagte Ludger Hovest

Das Wasser- und Schifffahrtsamt liefere die Daten der größten Hochwasserereignisse, die dann vor Ort angebracht würden

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Rheinpromenade: SPD will schnell aktiv werden

Wesel. Ein bisschen erstaunt ist Ludger Hovest schon, dass die CDU nach einem Jahr mit vielen Diskussionen für die mittlerweile geplanten Veränderungen an der Rheinpromenade ist.

Der SPD-Fraktionsvorsitzende kann allerdings nicht nachvollziehen, dass nun nach dem Willen der Union eine Bürgerbeteiligung stattfinden soll. Die Bürgermeinung habe sich längst gefestigt und sei in den Berichten der Medien ablesbar, die Sache sei entscheidungsreif.

Die Weseler möchten eine schöne Aussicht, ein zusätzliches Angebot und Bäume, fasst Hovest zusammen.

Werde jetzt noch gewartet, verstreiche wieder ein Jahr, da die Pflanzzeit dann vorbei sei. Der Sozialdemokrat verkündete auch, dass es künftig Hochwassermarken am Pfeiler der alten Eisenbahnbrücke an der Promenade geben werde. Das Wasser- und Schifffahrtsamt liefere die Daten der größten Hochwasserereignisse, die dann vor Ort angebracht würden. Gestern Abend tagte im Übrigen der Arbeitskreis Rheinpromenade zu den genannten Themen. Die Ergebnisse der Zusammenkunft wird Bürgermeisterin Ulrike Westkamp heute bekanntgeben.

Hovest lädt die CDU-Fraktion dazu ein, in der nächsten Ratssitzung für eine Bürgerbeteiligung zur Umbenennung der Hindenburgstraße zu stimmen. Die werde nämlich von der SPD beantragt. P.H.