Gemeinsam für Wesel

SPD zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2012

„Die SPD fühlt sich für die positive Entwicklung der Stadt verantwortlich. Meckern können andere" sagte Ludger Hovest

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender
Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

 

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

Geld fiir Ratsbürgerentscheide

SPD-Bilanz und Ausblick: Lösung für die Feldstraße und Ideen für die Promenade

Von Petra Herzog

Wesel. Die Entscheidung, die Maikirmes aus der Stadt an den Rhein zu verlagern, hat der Rat gefällt. Doch SPD-Fraktionsvorsitzender Ludger Hovest will das nicht so hinnehmen und die Weseler dazu befragen. Ratsbürgerentscheid lautet die Möglichkeit dazu, die der Politiker in der nächsten Ratssitzung am 5. März zum Thema machen möchte. Auch die Meinung zur Umbenennung der Hinden-burgstraße könnte auf diese Art und Weise abgefragt werden. Damit Ratsbürgerentscheide möglich werden, soll eine bestimmte Summe dafür in den Etat eingestellt werden.

Vorzeigbarer Bahnhof

Blickt der Sozialdemokrat auf das zu Ende gehende Jahr zurück, zeigt er sich sehr zufrieden. Vieles sei nach vielen Jahren der Diskussion nun beendet worden. Man habe einen vorzeigbaren Bahnhof, auch für die umliegenden Gemeinden,

Die Umgehung Büderich soll 2013 fertig werden, was auch wichtig für die Südumgehung sei, für die das Geld bereits da sei. Scherrnbecker Landstraße und Schillstraße müssten dringend entlastet werden.

Zur ständigen Einrichtung soll der Hochschultag in Zusammenarbeit mit der FOM Hochschule für Oekonomie & Management sowie der Hochschule Rhein-Waal werden. Und was den Stadthafen angehe, soll die Ausschreibung für die Sanierung der Kaimauer im März 2013 erfolgen, so dass im Sommer mit dem Bau begonnen werden könnte. Für Hovest steht fest, dass die Stadtwerke sie sanieren und bezahlen.

Um die Feldstraße zu entlasten, möchte der Genösse in der scharfen Kurve in Höhe des Ursa-Geländes einen Wendehammer bauen lassen. Hier solle dann Stopp für Lkw sein, die zur Schermbecker Landstraße zurückkehren müssten.

Auch für die Rheinpromenade müssten schnell Lösungen gefunden werden, schließlich ende die Pflanzzeit im März. Außerdem sollen demnächst Infotafeln über Fällaktionen, ihre Ursachen und mögliche Nachpflanzungen informieren.

Eines ist Hovest besonders wichtig: „Die SPD fühlt sich für die positive Entwicklung der Stadt verantwortlich. Meckern können andere."

 

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