Gemeinsam für Wesel

Ludger Hovest, Fraktionschef der SPD in Wesel, will als neue städtische Tochter die „Strom-Stadtwerke“ gründen.

Wesel will das Stromnetz zurückkaufen

RP Pressebericht von Sebastian Peters

Schaltzentrale

Ludger Hovest, Fraktionschef der SPD in Wesel, will als neue städtische Tochter die „Strom-Stadtwerke“ gründen. Der Vorschlag geht weiter als die bisher politisch diskutierte Variante. Und er birgt Konfliktpotenzial.

Die geplante Gründung einer neuen Gesellschaft für den Erwerb der Weseler Stromnetze gemeinsam mit Innogy sorgt weiter für politischen Wirbel in der Stadt. Jetzt erweitert SPD-Fraktionschef Ludger Hovest sogar die Gedankenspiele. Die neue Gesellschaft solle den Namen „Strom-Stadtwerke“ tragen, schlägt Hovest vor. Diese Idee muss aufhorchen lassen: Denkt Hovest also auch darüber nach, das komplette Stromgeschäft inklusive Stromverkauf an die neue Gesellschaft zu übertragen? Hovest will auf Anfrage ein solches Geschäft nicht ausschließen. Das bedürfe einer Prüfung, sagt er.

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Sebastian Peters

Die geplante Gründung einer neuen Gesellschaft für den Erwerb der Weseler Stromnetze gemeinsam mit Innogy sorgt weiter für politischen Wirbel in der Stadt. Jetzt erweitert SPD-Fraktionschef Ludger Hovest sogar die Gedankenspiele. Die neue Gesellschaft solle den Namen „Strom-Stadtwerke“ tragen, schlägt Hovest vor. Diese Idee muss aufhorchen lassen: Denkt Hovest also auch darüber nach, das komplette Stromgeschäft inklusive Stromverkauf an die neue Gesellschaft zu übertragen? Hovest will auf Anfrage ein solches Geschäft nicht ausschließen. Das bedürfe einer Prüfung, sagt er.