Gemeinsam für Wesel

Verbesserungsvorschläge für den Fahrradverkehr im Bereich Brüner Straße

-Pressebericht- -Antrag-

 

Wolfgang Spychalski, Ratsmitglied

 

Gefahren am Molkereiweg

WESEL (thh) Wolfgang Spychalski (SPD) hat jetzt Verbesserungsvorschläge für den Fahrradverkehr im Bereich Brüner Straße vorgeschlagen. In einem Brief an die Stadt beschreibt er, dass Kinder, die vom PSV-Sportplatz am Molkereiweg nach Obrighoven in den Bereich Lauerhaas wollen, die Bundesstraße 70 im Kurvenbereich queren müssen, wollen sie via Feldstraße. Besser und sicherer, so Spychalski, wäre es, wenn eine Querung in der übersichtlichen Einmündung Molkereiweg vorhanden wäre. Anschließend könnten Kinder als Rechtsabbieger problemlos in die Feldstraße einbiegen. Auch für die Gegenrichtung hat das Ratsmitglied einen Vorschlag. Man könne für Leute, die von der Brüner Landstraße in den Molkereiweg radeln wollen, den Benutzungszwang des linksseitigen Radwegs aufheben. So wäre „unnötiges Queren der Bundesstraße vermieden".

 

 

Wolfgang Spychalski, Ratsmitglied
Wolfgang Spychalski, Ratsmitglied

 

ANTRAG:

Wolfgang Spychalski 46485 Wesel, Eckweg 51

12.10.12

An die Bürgermeisterin der Stadt Wesel

- Rathaus -

46483 Wesel

über die SPD-Ratsfraktion

Betr.: Fahrradverkehr im Bereich der Brüner Landstraße (Bundesstraße B70) zwischen den Einmündungen Molkereiweg und Feldstraße

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Westkamp,

ich möchte hier Verbesserungen für Fahrradfahrer, die aus Richtung Stadtmitte bzw. vom Molkereiweg kommend in Richtung Obrighoven fahren, vorschlagen.

Zur Zeit ist in diesem Bereich aus Richtung Stadt gesehen durch Zeichen ein linkseitiger benutzungspflichtiger Radweg angeordnet.

Dies führt dazu, dass z. B. Kinder, die vom PSV-Sportplatz am Molkereiweg nach Obrighoven in den Bereich Lauerhaas wollen, in dem in einer Kurve liegenden Einmündungsbereich der Feldstraße die Bundesstraße queren müssen.

Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller und ungefährlicher, wenn die Kinder schon an der viel übersichtlicheren Einmündung des Molkereiweges die Bundesstraße überqueren und dann auf dem vorhandenen Mehrzweckstreifen bis zur Einmündung der Feldstraße fahren und dort als Rechtsabbieger nach Obrighoven einfahren könnten.

Bei einer rein formalen Auslegung wäre der Radfahrer, der aus Richtung Innenstadt den zunächst rechtsseitig ausgewiesenen kombinierten Rad-/Fußweg nutzt, an der Einmündung Molkereiweg gezwungen, die Brüner Landstraße zu queren, um der Benutzungspflicht des linksseitig angeordneten Radweges nachzukommen.

Ich schlage daher vor, dass die Benutzungspflicht für den linksseitigen Radweg bis hinter die Einmündung Feldstraße aufgehoben wird. Stattdessen soll die Benutzung in diesem Bereich freigegeben bleiben, so dass ein unnötiges Queren der Bundesstraße durch Radfahrer vermieden wird.

Der rechtseitige Mehrzweckstreifen sollte für die Benutzung des Radverkehrs freigegeben werden.

Weiterhin sollte im Einmündungsbereich B 70 / Feldstraße bzw. auf dem „Abbiegestreifen“ von der Brüner Landstraße auf die Feldstraße der auf der Feldstraße vorhandene Angebotsstreifen für Radfahrer verlängert werden.

Mit freundlichen Grüßen

 

 


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