Gemeinsam für Wesel

Es geht voran auf dem Römerradweg

Seit Jahren hatten die Weseler SPD-Ratsleute Peter Tebbe und Wilhelm Bußmann angeregt, die Weseler Lücke im Römerradweg zu schließen

Peter Tebbe, Ratsmitglied
Peter Tebbe, Ratsmitglied
Wilhelm Bußmann, Ratsmitglied
Wilhelm Bußmann, Ratsmitglied

 

Wilhelm Bußmann, Ratsmitglied

 

Radeln auf alten Spuren

Im Herbst wird die Etappe Wesel-Drevenack des Römerradwegs freigegeben

Wesel/Hünxe, Es geht voran auf dem Römerradweg zwischen Wesel und Drevenack - im November vergangenen Jahres hatte der Regionalverband Ruhr (RVR) mit den Arbeiten begonnen und versprochen: Im Herbst 2012 wird diese Etappe befahrbar sein. Tatsächlich  laufen die Arbeiten im Zeitplan, sagt Rainer Kramps vom RVR auf NRZ-Nachfrage. „Die Wegdecke haben wir fast fertig gestellt", erläutert er. Nun sei man dabei, die Kreuzungsbereiche rot aufzupflastern. Sie sollen gut sichtbar sein, damit die Verkehrsteilnehmer - auf zwei wie auf vier Rädern - aufeinander aufmerksam werden und achtgeben. Im Bereich Fasanenweg Drevenack haben die Arbeiten begonnen und werden nun Richtung Osten fortgeführt.

Es gilt noch etliche Schilder aufzustellen, bevor dann im November dieses Teilstück des Römerradwanderwegs fertig sein wird, der letztlich von Xanten bis Haltern entlang der alten Bahnstrecke führen wird. Anders als auf anderen Teilstücken der Strecke, entsteht das fünfeinhalb Kilometer lange Stück zwischen Wesel und Drevenack nicht direkt im alten Gleisbett, sondern führt daneben her. Nur auf einer Strecke von 550 Metern darf der RVR die alten Gleise entfernen, denn die stehen unter Denkmalschutz.

Einweihung im April

Rund 920 000 Euro kostet die Etappe des Radwegs, drei Viertel der Summe bestreitet das Land NRW aus Mitteln des kommunalen Wegebaus, den Rest bezahlt der RVK. Ist der Radweg fertig, sorgen die Stadt Wesel und die Gemeinde Hünxe für die Unterhaltung und Pflege.

Seit Jahren hatten die Weseler SPD-Ratsleute Peter Tebbe und Wilhelm Bußmann angeregt, die Weseler Lücke im Römerradweg zu schließen, doch wie immer in diesen Dingen: Gut Ding will Weile haben.

Der alte Römerradweg ist Teil der neuen, deutlich längeren Römer-Lippe-Route - sie führt weiter bis nach Detmold, soll im April kommenden Jahres eingeweiht werden.

Der neue touristische Fernradweg ist dann 295 Kilometer lang. Wer die ganze Strecke absolvieren will, kann das in vier bis sechs Tagesetappen tun - je nach Ehrgeiz. Außerdem gibt es die Möglichkeit, unterwegs zehn verschiedene thematische Tagesausflüge zum Thema Römer einzubauen und einen ausgewachsenen Urlaub in der römischen Vergangenheit mit 425 Kilometern Radweg unter dem Sattel daraus machen. Weitere Informationen im Internet unter www.roemerlipperoute.de.

 

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