Gemeinsam für Wesel

Poller an der Zufahrt zum Nachtigallen weg

Durch­fahrtsverbot wird „völlig ignoriert"

Peter Tebbe, Ratsmitglied
Peter Tebbe, Ratsmitglied

 

Peter Tebbe, Ratsmitglied

Tebbe (SPD) will Poller, um Abkürzung zu verhindern

WESEL (RP) Peter Tebbe (SPD) schlägt vor, an der Zufahrt zum Nachtigallenweg Poller aufzustellen, falls dies möglich ist. Der Weg, der die ersten 150 Meter Rad­weg sei, werde von Autofahrern als Ab­kürzung von der RWE-Straße zum Aaper Weg benutzt. Das bestehende Durch­fahrtsverbot werde „völlig ignoriert". Bei Tauwetter werde der Radweg stark in Mitleidenschaft gezogen. Zuletzt hat­te Tebbe das Thema „auf dem kleinen Dienstweg" mit der ASG geregelt. „Eine Dauerlösung kann das aber nicht sein. Sollten Poller möglich sein, kann die Forstwirtschaft einen Schlüssel für diese bekommen" sagt er.

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Peter Tebbe Dorstener Str. 10
SPD-Ratsmitglied 46485 Wesel

Frau
Bürgermeisterin Westkamp
Rathaus, 46483 Wesel

09. Februar 2012

Aufstellen von Pollern in der Einfahrt zum Nachtigallental von der RWE- Strasse kom-mend Richtung Aaperweg.

Sehr geehrte Frau Westkamp,

ich bitte Sie zu prüfen, ob ein Aufstellen von Pollern an der Zufahrt zum Nachtigallental möglich ist.

Hintergrund meiner Anfrage ist das Verhindern von Durchgangsverkehr von der RWE-Strasse zum Aaperweg. Mir ist schon mehrmals aufgefallen, dass dieser Weg, der ja die ersten ca. 150 Meter Fahrradweg ist (Römerradweg, Rotbachtalroute, Niederrheinroute, der direkte Radwanderweg vom Fusternberg zur Lippefähre) als Abkürzung von der RWE-Strasse zum Aaperweg benutzt wird.

Das Befahren dieser Strecke wird trotz Beschilderung, (Durchfahrverbot für Autos) vorgenommen. Das Verkehrsschild wird völlig ignoriert.

Da im Moment starker Frost herrscht, wird der Radweg nicht so stark beschädigt, aber wenn Tauwetter einsetzt und es wieder stark regnet, ist der Weg kaum befahrbar.

In der Vergangenheit konnte ich es über den kleinen Dienstweg mit dem ASG regeln, dass der Weg wieder in einen befahrbaren Zustand versetzt werden konnte. Eine Dauerlösung kann das aber nicht sein. Normalerweise sollten die Verursacher der Schäden, die teilweise ja bekannt sind, zur Kasse gebeten werden. Sollten Poller möglich sein kann die Forstwirtschaft, wenn benötigt, einen Schlüssel bekommen.

Ich bitte um Prüfung des Sachverhaltes und Beratung im zuständigen Fachausschuss.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Tebbe

 

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