Gemeinsam für Wesel

Der SPD Ortsverein Wesel Ost wählt einen neuen Vorstand

Wolfgang Spychalski folgt Peter Tebbe als neuer Vorsitzender

Wolfgang Spychalski, Neuer Vorsitzender des SPD Ortsvereins Wesel Ost
Wolfgang Spychalski, Neuer Vorsitzender des SPD Ortsvereins Wesel Ost

Wolfgang Spychalski, Neuer Vorsitzender des SPD Ortsvereins Wesel Ost


Spychalski führt die SPD-Ost

Tebbe hörte auf eigenen Wunsch auf

Wesel. Der SPD-Ortsverein Ost hat einen neuen Vorsitzenden. Wie erwartet wählten die 29 anwesenden stimmberechtigten Mitglieder auf ihrer Jahreshauptversammlung am Donnerstag den bisherigen Schriftführer Wolfgang Spychalski (26 Ja-Stimmen) zum Nachfolger des nach sechs Jahren ausscheidenden Peter Tebbe. Ilse Ruth und Wilhelm Bußmann bleiben stellvertretende Vorsitzende, Ute Amberge ist weiter Kassiererin, Felix Stephan neuer Schrift-führer. Als Beisitzer fungieren Hanne Bußmann, der ehemalige Bürgermeister Bernhard Gründken, Arndt Hanauska, der ehemalige Dezernent Wolfgang Jung sowie Reiner Keller. Bildungsbeauftragter ist Jan Matschke.

„Ich habe für mich einen guten Zeitpunkt gefunden", sagte der 67-jährige Tebbe. „Die Alten müssen auch bereit sein, ein bisschen zurückzutreten", wenn stets gefordert werde, dass die Jüngeren Verant-wortung übernehmen. Der neue Vorsitzende des 136 Mit¬glieder starken Ortsvereins sei „eine ganze Generation jünger", sagte der 51-jährige Spychalski mit einem Augenzwinkern. Als Dank für die geleistete Arbeit überreichte er seinem Vorgänger ein Protokoll einer SPD-Sitzung vom 24. September 1981, in dem Tebbe das erste Mal namentlich genannt wurde. „Der Peter war einer, der sich immer sehr gut eingebracht hat - auch kritisch", sagte SPD-Fraktionsvorsitzender Ludger Hovest.

Zwei Themen liegen Tebbe noch am Herzen. Zum einen der Bau eines Kreisverkehrs statt der Kreuzung Rudolf-Diesel-Straße/Dorstener Straße, um das Linksabbiegen von den Parkplätzen der Supermärkte Real und Lidl zu vereinfachen. Das Geld dafür stehe im Haushalt bereit, so Hovest. In diesem Jahr solle damit begonnen werden. Zum anderen die Vorfahrtsregelung an der Kreuzung Aaper Weg/Pastor-Schmitz-Straße am Evangelischen Krankenhaus. Zwar gelte in einer Zone 30 rechts vor links, die jetzige Regelung sei aber nicht nachvollziehbar, so Tebbe. Es sei dort schon zu Auffahrunfällen gekommen. „Der Verkehr soll wieder so geregelt werden, dass der Aaper Weg Vorfahrt hat."

Außerdem wurde der Wunsch nach mehr Mitsprache und Diskussionen geäußert, nachdem der Ortsverein 2010 nur einmal getagt hatte. Die Partei sei etwas „veranstaltungsmüde" gewesen, so Ute Amberge. fb

 

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