Gemeinsam für Wesel

Marktplatz Obrighoven und Verkehrsregelung Blumenviertel im Ausschuss

Presseberichte vom 4. November 2010

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Verkehr

Parkplatz statt Marktplatz

Wesel. Der Marktplatz an der Pastor-Schmitz-Straße in Obrighoven soll umgewidmet werden, damit dort künftig Parkplätze entstehen können. Rund 40 Autos sollen hier zwischen 8 und 18 Uhr abgestellt werden dürfen - so will es die SPD-Fraktion.   weiter...

 

 

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Pastor-Schmitz-Straße: Parken ohne Schranken

SPD im Weseler Verkehrsausschuss ihren Antrag für mehr Parkmög­lichkeiten nahe dem Evangelischen Krankenhaus durch. Es geht um die Öffnung von Stellflächen auf dem Marktplatz an der Pastor-Schmitz-Straße in der Zeit von 8 bis 18 Uhr. Und zwar ohne Bewirtschaftung per Schranke, wie es die CDU ge­wünscht hatte. Das Ganze kommt nicht sofort auf den Weg. Denn zu­nächst muss über Stadtentwick-lungsausschuss und Rat ein Grund-satzbeschluss her, das Areal in öf­fentliche Verkehrsfläche umzuwid-men. Betroffene Anwohner haben in dem Verfahren Einspruchsmög­lichkeiten.

Testlauf für das Blumen-Viertel

Wesentlich früher werden in der Nachbarschaft andere Verände­rungen greifen: Auf Basis der Bür­gerversammlungen zum Thema neuer Baumarkt an der Hagers-townstraße soll das Blumen-Viertel als Wohngebiet kenntlich gemacht werden. Dabei stehen vergleichs­weise kleine Eingriffe ins Straßen­bild im Vordergrund, um optisch den Siedlungscharakter zu unter-streichen. So wird zunächst mit Ba­ken der Straßenraum der Rosen­straße an der Ecke Schermbecker Landstraße (B 58) eingeengt und dabei auch die Linksabbiegerspur von der Rosenstraße auf die B 58 ge­opfert. Mit diesem Testlauf sollen Erfahrungen gesammelt werden, bevor umgebaut und begrünt wird. Das Ziel, insbesondere (navi-ge-führte) Lkw aus dem Wohngebiet herauszuhalten, wird auch an zwei anderen Einlassen verfolgt: Die Blumenstraße solle ebenso verengt werden wie der Friedenshof. Ein Antrag von Peter Tebbe (SPD), die Dorstener Straße für Durchgangs­verkehr zu schließen, scheiterte an Stimmengleichheit.

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