Gemeinsam für Wesel

Norbert Meesters als Vorsitzender bestätigt

Presseberichte von der JHV OV Mitte/Büderich

Norbert Meesters
Norbert Meesters

 

Norbert Meesters

Meesters als Vorsitzender bestätigt

Wesel. Die Arbeit im SPD-Ortsverein Wesel-Mitte/Büderich musste im vergangenen Jahr hinter dem Landtagswahlkampf seines Vorsitzenden Norbert Meesters zurückstehen. Nach erfolgreichem Einzug in den Landtag richten sich nun die Blicke wieder auf die Themen vor Ort, versprach Meesters den Mitgliedern während der Jahreshauptversammlung. Dass der Weseler dabei aber seine landespolitischen Kontakte nutzen will, um für Informationsveranstaltungen interessante und fachkundige Gesprächspartner zu organisieren, nahmen die Erschienen gerne zur Kenntnis. Fünf solcher Abende soll es im laufenden Jahr geben. Der erste ist bereits terminiert. Am 29. März steht das Kinderbildungsgesetz auf der Tagesordnung. Meesters' Landtagskollege Wolfgang Jörg wird zu Gast in Wesel sein und mit der SPD, aber auch mit Erzieherinnen und Trägern über die möglichen Verbesserungen des Gesetzes sprechen. „Denn das ist nur im Dialog mit den Betroffenen möglich", glaubt der Ortsvereinsvorsitzende.

Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit wird die Mitgliederbindung und -entwicklung sein. Gut 110 Weseler gehören derzeit dem Ortsverein an, die Zahl sei seit seinem Amtsantritt 2005 stabil geblieben. Gemeinsam mit dem Stadtverband soll die Juso-Arbeit wieder verstärkt werden.

Themen der Stadtentwicklung beleuchtete Ludger Hovest, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes und der Ratsfraktion, in seinem Vortrag, während Norbert Meesters mit der Betuwe und dem Kiesabbau Schwerpunkte der Landespolitik ansprach. Den Betuwe-Gipfel zu Monatsbeginn sieht der Weseler keineswegs als Enttäuschung. Die Region habe mit dieser Veranstaltung gezeigt, dass sie zusammenstehe, mit einer Stimme spreche und sich nicht alles gefallen lasse. „Die nächsten Monate werden entscheidend sein", ist Meesters überzeugt.

Das Ergebnis der Vorstandswahlen: Vorsitzender Norbert Meesters, Stellvertreter Willi  Trippe und Karlheinz Hasibether, Schriftführer Peter Heß, Kassiererin Ulla Hornemann, Beisitzer: Rolf Blommen, Mine Aydin, Christoph Gockeln, Gisela Gros, Maria Engels, Elke und Bernd Keienborg, Armin Lissek und Cihan Sarica. M.ß.

 

Norbert Meesters

SPD Mitte bestätigt Meesters

WESEL (wawi) Seit 2005 engagiert sich Norbert Meesters als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wesel-Mitte/Büderich. Somit war die einstimmige Wiederwahl bei der Jahreshauptversammlung am Donnerstag reine Formsache und ein Zeichen des Vertrauens. Auch die Stellvertreter Wilhelm Trippe und Karl-Heinz Hasibether wurden bestätigt. Erneut votierte man für Dr. Peter Heß als Schriftführer. Und Ulla Hornemann behält die Übersicht über die Finanzen.

Der Jahresrückblick von Meesters gestaltete sich recht umfangreich und dokumentierte die Intensität der zahlreichen Aktivitäten. Nach dem Mammut-Wahljahr im Jahre 2009 standen in 2010 die Landtagswahlen im Mittelpunkt, wo der Erfolg von Norbert Meesters zum Einzug in den Landtag gebührend gefeiert werden konnte. Für 2011 laufen derzeit Planungen für fünf Veranstaltungen mit bürgernahem und lokalem Bezug, wie Meesters betonte.

Festgezurrt ist schon eine Informations- und Diskussionsveranstaltung am 29. März, die zusammen mit dem SPD-Stadtverband durchgeführt wird. Thematisiert wird der aktuelle Stand der geplanten Gesetzesnovellierung vom Kinderbildungsgesetz: „KiBiZ-Reform 2011".

110 Mitglieder

„Mit einem Mitgliederstand von 110 Genossen sind wir gut aufgestellt", berichtete Meesters. Dennoch möchte man neue Pfade beschreiten, um die Mitglieder effektiver einzubinden und auch die Arbeit der jungen Sozialen soll wieder intensiver unterstützt werden. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Ludger Hovest gab einen Überblick über die nach seiner Überzeugung „kreative und aktive Phase", in der sich die Stadt befinde.

Er verwies auf die Arbeiten in der Fußgängerzone, die am kommenden Montag beginnen werden, sprach vom Konzept einer neuen Gestaltungs- und Ordnungssatzung für Wesels „Meile", machte auf den „grandiosen Umgestaltungsprozess im Bahnhofsbereich" aufmerksam und sprach von der Umstrukturierung im Lippemündungsraum, wo sich zu dem Logistikzentrum auch ein Stadthafen entwickeln könnte. Perspektivisch könne er sich auch eine wirtschaftliche Erweiterung im Bereich des bestehenden Hafengeländes in Rheinnähe vorstellen, betonte er.

 

 

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