Gemeinsam für Wesel

Verkehrssituation REWE Markt, Berliner-Tor-Platz, Friedrichstraße

Schreiben an die Bürgermeisterin, Presseberichte

Ludger Hovest, Fraktionsforsitzender
Ludger Hovest, Fraktionsforsitzender

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Ludger Hovest, Fraktionsforsitzender

Verkehr

Gefährliche Abkürzung

Wesel. Freitag ist Einkaufstag. Dann erledigen viele ihre Wochenendeinkäufe. Dementsprechend viel los war gestern, als die SPD-Fraktion zum Ortstermin an die Einfahrt des Rewe-Parkplatzes an der Friedrichstraße einlud.   weiter...

 

Ludger Hovest, Fraktionsforsitzender

Gefährliche Einfahrt bei Rewe

Weil Pkw auf der Friedrichstraße oft zu schnell fahren, viele Kunden von Rewe Blankenagel in Höhe Posthof-Einfahrt einfach die Straße queren, kommt es zu gefährlichen Verkehrssituationen. Die SPD will für Abhilfe sorgen.

VON KLAUS NIKOLEI

WESEL Im Bereich der Einfahrt zum Rewe-Supermarkt Blankenagel an der Friedrichstraße kommt es fast täglich zu gefährlichen Situationen. Senioren mit Rollatoren, Radler und Mütter mit Kinderwagen über­queren in Höhe der Einfahrt zum Posthof die vielbefahrene Straße,       obwohl es an der Ecke zur Wilhelmstraße einen Zebrastreifen gibt. Hinzu kommt, dass in diesem Be­reich alle Verkehrsströme durchei­nanderlaufen. „Hier gibt Fußgän­ger, Radfahrer, hier rollt der Durch­gangsverkehr, der Parksuchver­kehr, Lkw von der Post und natür­lich die Kunden von Rewe", hat SPD-Fraktionschef Ludger Hovest beobachtet.  Und weil sich längst nicht   jeder 

Und weil sich langst nicht jeder Autofahrer an  das in dem Bereich vorgeschriebene Tempo 40 hält, wollen die Sozialdemokraten die Situation entschärfen, bevor es zu einem folgenschweren
Unfall kommt.

Geschwindigkeitstafel kommt

Bei einem Ortstermin mit Hel­mut Kluthe, Teamleiter Verkehrs­angelegenheiten, bat Hovest ges­tern Mittag darum, zunächst eine mobile Geschwindigkeits-Tafel auf­zustellen. „Die wird sicher für etwas Beruhigung sorgen. Denn bis eine Entscheidung fällt, ob sich baulich etwas ändert, vergehen noch Mo­nate", ist sich der SPD-Fraktions­chef sicher. Kluthe nickt.

In einem Schreiben, das Hovest gestern offiziell an seine Bürger­meisterin geschickt hat, beantragt die Partei, dass die Verwaltung im Vorfeld der nächsten Verkehrsausschuss-Sitzung im Mai das Thema mit Vertretern von Polizei, Ord­nungsbehörde, städtischem Be­trieb ASG und der Deutschen Post vor Ort bespricht und einen Vor­schlag erarbeitet, wie man die Si­tuation für alle Verkehrsteilnehmer entschärfen könnte. „Wir als SPD sind bereit, für eine denkbare Um­gestaltung auch Geld in die Hand zu nehmen", betont Hovest. Vielleicht helfe es, wenn die Asphaltdecke an einer Stelle aufgerissen und ge­pflastert würde - ähnlich wie auf der Wallstraße am Berliner Tor (Spielstraße).

Dass ein weiterer Zebrastreifen im Bereich der Einfahrt des Rewe-Parkplatzes das Problem lösen könnte, daran hatten alle am Orts­termin beteiligten Vertreter von SPD und Verwaltung ihre Zweifel.

 

 

 

 

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