Gemeinsam für Wesel

Wege aus dem Feldmarker Chaos

Wir wünschen uns, dass unsere Planungen konzeptionell zügiger abgewickelt werden.

Die Verkehrsprobleme an der Kreisberufsschule sind seit langer Zeit allen bekannt. Bereits am 13.1.1999 haben wir in einem Antrag auf die Problematiken Holzwegtunnel, Verlagerung des Haltepunktes, Kreisberufsschule hingewiesen.

Planvorstellung
Planvorstellung

Wir wünschen uns, dass  Planungen konzeptionell zügiger abgewickelt werden.

Die Verkehrsprobleme an der Kreisberufsschule sind seit langer Zeit allen bekannt.

Bereits am 13.1.1999 haben wir in einem Antrag auf die Problematiken Holzwegtunnel, Verlagerung des Haltepunktes, Kreisberufsschule hingewiesen.

Mit Schreiben vom 20.12.2005 gehen wir erneut darauf ein und bitten um Realisierung unserer Anregungen.

Konkret bedeutet dies für die Verkehrsprobleme an der Berufsschule, dass sie auf der östlichen Seite der Bahnlinie parkplatzmäßig gelöst werden können. Unabdingbar hierfür ist eine direkte Verbindung von der Emmericher Straße zum Berufskolleg.

Begründung:

1.)    Es muss das Ziel sein, mittelfristig den Durchgangsverkehr im Feldmarker Innenbereich deutlich zu verringern. Daher ist die Überplanung des „Hessenviertels“ so wichtig.

2.)    Veränderungen der erst vor einigen Jahren neu gebauten Hamminkelner Landstraße

könnten zu Erstattungsforderungen von Fördergeldern des Landes führen und

die Anlieger kostenmäßig erneut und auch unnötig belasten.

 

Was uns aber sehr erstaunt, ist das Vorgehen der örtlichen CDU.

Nach Bekanntgabe der damaligen Baupläne haben wir auf die Vorteile eines  Kreisels an der Berufsschule hingewiesen. Mit Blick auf die Kosten wurde darauf verwiesen, dass aufgrund der zu erwartenden Verkehrsströme nach Realisierung einer direkten Verbindung zur Emmericher Straße durch die Mühlenwegunterführung ein deutlich verringerter Verkehrs- und Parkdruck an der Berufsschule zu erwarten sei.

Die Kollegen aus der örtlichen CDU waren seinerzeit an den Planungen eng beteiligt, nicht nur wegen der räumlichen Nähe (wir erinnern an die damaligen politischen Mehrheitsverhältnisse).

Nunmehr eine „Insellösung“ zu fordern ist unseres Erachtens ebenfalls konzeptlos.

Wir legen Wert auf eine zeitnahe Gesamtlösung unter Berücksichtigung unserer Überlegungen, übrigens auch mit Blick auf die Lidl-Ansiedlung in der Feldmark.

 

 

 

 



Artikel Nr. 72 von Dieter Kloss, erstellt: 05.12.2008, letzte Änderung: 22.01.2009
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