Gemeinsam für Wesel

"Platz der Begegnung" am Seniorenheim St. Lukas wurde eingeweiht

Der Anstoß dazu kam von der SPD

Im März 2009 thematisierte der Vorstand des Ortsvereins Feldmark/ Blumenkamp die Umgestaltung der städtischen Freifläche in unmittelbarer Nähe des St. Lukasheims in der Feldmark. Diese Fläche sollte zu einem "Begegnungsplatz" hergerichtet werden. Ruth Freßmann nahm Kontakt zu Herrn Lause und Frau Leuchtmann auf.

Freifläche im Jahr 2009
Freifläche im Jahr 2009
Freifläche im Jahr 2009
Freifläche im Jahr 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Idee wurde nun Wirklichkeit und am 9. Juni wurde der "Platz der Begegnung" feierlich eröffnet.

Bürgermeisterin Ulrike Westkamp und Anett Leuchtmann, Vorstand Bauverein eröffneten den neuen Platz
Bürgermeisterin Ulrike Westkamp und Anett Leuchtmann, Vorstand Bauverein eröffneten den neuen Platz
Platz der Begegnung 2011
Platz der Begegnung 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Platz der Begegnung 2011

Spielspaß für jedes Alter

„Platz der Begegnung" in der Feldmark eingeweiht. Die zweite Möglichkeit generationenübergreifender Nutzung

Petra Herzog

Wesel. Spielen macht Spaß - egal in welchem Alter. Und so kommt es, dass spezielle Angebote, die bislang ganz selbstverständlich Kindern und Jugendlichen vorbehalten waren, nun auch von älteren Menschen genutzt werden können. Dabei geht es nicht nur um Rutsche oder Klettergerüst, sondern auch um seniorengerechte Geräte.

Wesel hat seit gestern zwei solcher generationenübergreifender Spielplätze. Beide sind in der Feldmark zu finden: der ältere liegt im Dorotheenpark, der nagelneue am Springendahl. Gleich vor der Haustür der Senioreneinrichtung St. Lukas wurde er für 25 000 Euro auf einer Fläche von gut 1000 Quadratmetern errichtet. „Platz der Begegnung" heißt er und ist für das Zusammentreffen von Jung und Alt gedacht.

Enkel und Großeltern können hier gemeinsam aktiv werden und in Bewegung kommen. Dass einige der Geräte, die eigentlich für die Senioren gedacht waren, erst noch ausgetauscht werden müssen, ist wohl der mangelnden Erfahrung der Stadt zuzuschreiben. Tests der Bewohner von St. Lukas haben nämlich ergeben, dass die Angebote für sie zu schwer zu handhaben sind. Doch die angeschafften Teile sind auf anderen Spielplätzen willkommen, so dass künftig eine Rudermaschine und ein Butterflygerät aufgestellt werden. Und wer einfach nur ein bisschen entspannen möchte, wird an dieser Stelle ebenfalls die Gelegenheit dazu haben. Denn die einsame Bank auf noch Gesellschaft bekommen. Der Bereich Springendahl wurde seit 2005 immer weiter aufgewertet. Bis dahin standen hier so genannte Schlicht-bauten, erinnerte Bürgermeisterin Ulrike Westkamp an die Situation. Jetzt ist hier nicht nur das St. Lukas-Haus zu finden, sondern es gibt auch drei Stadthäuser des Bauvereins Wesel, wie Anett Leuchtmann vom Vorstand ausführte. Sie wünschte allen „Viel Spaß am Leben" und auf dem Platz der Begegnung. Der wurde übrigens gemeinsam vom Bauverein und dem Fachbereich Jugend, Schule und Sport der Stadt Wesel finanziert und geplant.

 

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