Gemeinsam für Wesel

Verkehrsprobleme im Zedernweg in Blumenkamp

Bewohner des Zedernweges sprachen mich darauf an, dass in ihrer Straße zu schnell gefahren würde

Ich möchte Sie deshalb bitten, die hiermit beantragten Maßnahmen zeitnah zu veranlassen

Hanne Eckhardt

Ratsfrau

Hamminkelner Landstraße 193

46487 Wesel                                                                                                    

18.06..2013

Frau

Bürgermeisterin Ulrike Westkamp

                                                                                                          
Verkehrsprobleme im Zedernweg in Blumenkamp

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

auf Höhe der Einmündung des vorderen Wendehammers schlage ich vor, eine unterbrochene Haltelinie aufzubringen, um damit die Fahrer aus dem hinteren Bereich an die Vorfahrtsregelung zu erinnern.

Außerdem bitte ich darum, dass die Schraffierung im Eingangsbereich der Straße erneuert wird um das widerrechtliche Parken dort zu verhindern und die Ausfahrt für die Benutzer übersichtlich zu halten.

Bewohner des Zedernweges sprachen mich darauf an, dass in ihrer Straße zu schnell gefahren würde. Da außerdem die Seiten der Straße voller geparkter Autos stünden, sei die Situation unübersichtlich und vor allem für Kinder und auch für ältere Mitbürger sehr gefährlich. Als besonders gefährlich wurden mir die Kurve und der Abzweig in den ersten Wendehammer genannt, weil Fahrer, die aus dem hinteren Bereich der Straße kommen, öfters die Vorfahrt der Verkehrsteilnehmer aus dem ersten Wendehammer (Rechts vor Links!) nicht respektierten und Linksabbieger in den Wendehammer die Kurve schnitten.

Im Januar wurde auf meine Veranlassung eine Tempomessung durchgeführt. Dabei ergab sich, dass die Durchschnittswerte über den ganzen Tag verteilt zwischen 31 und 37 km/h lagen, d.h., dass 85% der erfassten Fahrzeuge mit einem absolut gesehen tolerierbaren Tempo fuhren. Andererseits bedeutet das aber auch, dass das eine oder andere Auto zu schnell fuhr.

Es wurde der Wunsch geäußert, die Straße in eine Spielstraße umzuwidmen oder andere Maßnahmen der Verkehrsberuhigung vorzunehmen.

Bei der momentanen Gestaltung der Straße ist eine Umwidmung in eine Spielstraße nicht möglich. Voraussetzung für eine solche Änderung wäre ein kostspieliger Umbau zu Lasten der Anwohner.

Bei einem Ortstermin mit Vertretern des Ordnungsamtes wurde von Anwohnern vorgeschlagen, an den kritischen Stellen Schwellen zu installieren. 

Eine Befragung der Anwohner erbrachte 69 Ablehnungen von Schwellen bei 84 Häusern.

Ich möchte Sie deshalb bitten, die hiermit beantragten Maßnahmen zeitnah zu veranlassen.

Mit freundlichen Grüßen

Hanne Eckhardt

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