Gemeinsam für Wesel

Anwohnerfreundliche Änderungen bezüglich der Ackerstraße

Schreiben an die Bürgermeisterin

René Kühn, Ratsmitglied
René Kühn, Ratsmitglied

 

Anwohnerfreundliche Änderungen bezüglich der Ackerstraße

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

in obiger Angelegenheit bitten wir um Prüfung unserer Vorschläge zur Veränderung der Verkehrssituation auf der Ackerstraße:

1. Die vorgesehene Erneuerung bitten wir im Rahmen einer umfangreichen und gründlichen

Straßenoberflächensanierung durchzuführen und auf einen Straßenneubau zu verzichten.

Hierdurch würden für die Anlieger keine Beiträge anfallen. Die Straße könnte für 12 bis

15 Jahre in einen befahrbaren Zustand gebracht werden, obwohl bereits seit Jahren keine

Landeszuschüsse für einen deutlich teureren Neubau mehr gewährt werden bzw. auf

Jahre zurückgestellt wurden.

2. Als Unterstützung für die Erhaltung der neuen Straße fordern wir erneut ein schon lange

überfälliges LKW-Verbot für die Ackerstraße. Weiterhin bitten wir darauf hinzuwirken,

dass Busse die Ackerstraße nicht mehr für Durchgangsverkehre nutzen (ausgenommen

Linienbusverkehr selbstverständlich).

3. Als Maßnahmen zur Verkehrs- und Schulwegsicherung schlagen wir Folgendes vor:

- Die Geschwindigkeitsgrenze wird auf 30 km/h gesetzt.

Seinerzeit haben wir die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 40 km/h gesetzt, um

etwaige Landeszuschüsse bei einem Straßenneubau zu sichern. Da beide

Voraussetzungen entfallen sind, spricht nichts mehr gegen diesen Vorschlag.

- Auf der Höhe des Fußstichweges von der B8 bis zur Ackerstraße, der insbesondere von

Schülern benutzt wird, sollte eine Querungshilfe installiert werden.

- An den beidseitig vorhandenen Bushaltestellen, die sich gegenüber liegen, sollte eine

Fahrbahnverengung – möglicherweise als „echter Buscap“ – angelegt werden.

- Im weiteren Verlauf der Ackerstraße (nördlich der Emmericher Straße) gibt es das Problem, dass die Radfahrer nach Querung an der Bedarfsampel Richtung Bürgerhalle

relativ verloren auf der linken Fahrseite bzw. Fußweg stehen. Näheres entnehmen Sie bitte unserem bereits gesondert gestellten Antrag.

4. Wir bitten weiterhin um folgende ergänzende kleinere Straßenbaumaßnahmen:

- Der Ablauf der Straßensenke zu Beginn des Stichweges zu den Hausnummern 13-33

ist so erhöht, dass das Regenwasser dort nicht ablaufen kann. Wir bitten um Abhilfe.

- An der Bedarfsampel Ecke Emmericher Straße fließt auf beiden Straßenseiten das

Regenwasser nicht ab. Um auf den Ampelknopf drücken zu können, steht man

mit beiden Füßen in tiefen Pfützen.

Auch hier bitten wir um kurzfristige Abhilfe.

Mit freundlichen Grüßen Wesel, den 15.2.2013


gez. 

Helmut Trittmacher/Ruth Freßmann (stellv. Vorsitzende)
René Kühn (Ratsmitglied)
Brigitte Siebert (Sachk. Bürgerin)

 

 

 

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