Gemeinsam für Wesel

Zusätzlicher Zugang zum Seeweg, Auesee

Die Flürener Bewohner wünschen sich einen kürzeren Zugang zum Auesee

Ulrich Marose, Ratsmitglied
Ulrich Marose, Ratsmitglied


Ulrich Marose

Mitglied der SPD-Fraktionim Rat der Stadt Wesel

Waldstr. 37, 46487 Wesel

Frau
Bürgermeisterin

Ulrike Westkamp
Rathaus, 46483 Wesel

Wesel, den 6. Februar 2012

Betr. Antrag zur Planung und Errichtung eines zusätzlichen Zuganges zum

Seeweg – Aue-See in Wesel-Flüren

 Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

mit diesem Antrag möchte ich Sie bitten, die Möglichkeit zur Errichtung eines zusätzlichen Zuganges zum Seeweg, Auesee, zu prüfen.

Ulrich Marose, Ratsmitglied

Das Naherholungsgebiet Auesee liegt direkt am südöstlichen Rand vom Stadtteil Flüren. Der um den Auesee liegende Seeweg kann nur über die Straße Rheinwardt und den Ziegeleiweg, von Flüren aus, erreicht werden. Dies bedeutet für die Flürener Bewohner, die im westlichen Bereich des Ortsteils wohnen, dass sie den Seeweg erst nach jeweils einem Kilometer erreichen können. Da in diesem Bereich viele ältere Bewohner leben, ist ihnen der Weg zu weit. Sie wünschen sich einen kürzeren Zugang zum Seeweg, um schneller und bequemer die Ruhe und die Natur des Naherholungsgebietes genießen zu können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine denkbare Alternative wäre einen Zugang in südöstlicher Fortführung der Waldstraße, entlang des Heckenbewuchses im Auebereich, zu errichten.

 

 

Die Entfernung von der Straßeneinmündung Waldstraße / Bislicher Straße zum Seeweg beträgt etwas über 100 m und würde den Zugangsweg erheblich verkürzen.

Der verkürzte Zugang käme auch der immer wachsenden Zahl der Fitness –Sportlern, Joggern, Nordic-Walking, aus dem Bereich Flürens entgegen.

Die Beschaffenheit des Weges müsste nur den vorgegebenen Mindeststandards entsprechen. Luxuslösungen sind nicht erforderlich und aus finanziellen Gründen auch nicht wünschenswert. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit sich mit der Firma, die Eigentümer eines Großteils des Grundstückes ist, sich sehr kostengünstig für die Stadt Wesel zu einigen.

 

Sehr geehrte Bürgermeisterin Westkamp, ich bitte Sie, die notwendigen Maßnahmen einzuleiten, um meinen Antrag mit Erfolg zu entsprechen. Es wäre eine gute Lösung für Flürener Bevölkerung, speziell für die älteren, nicht mehr so mobilen Bewohner.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Marose

 

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