Gemeinsam für Wesel

Zu wenig Raum zum Bolzen

Spielplatz Beethovenstraße in Flüren

Der Spielplatz und Bolzplatz liegt seit 40 Jahren dort, wo er hingehört, in einem Wohngebiet, dort, wo viele Kinder und Jugendliche wohnen, die einen Anspruch haben, wohnortnah zu spielen und zu bolzen.

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SPD-Fraktion im Rat der Stadt Wesel

Ratsmitglied Ulrich Marose

Pressemitteilung an die NRZ, Wesel

Wesel, den 13.5.2013

Ihr Artikel vom 11. Mai 2013 “Zu wenig Raum zum Bolzen“

Sehr geehrter Herr Freund,

als Sprecher der SPD-Fraktion im Jugendhilfeausschuss der Stadt Wesel und als SPD-Ratsmitglied aus Flüren unterstütze ich die Unterschriftenaktion der Anlieger, Eltern der Beethovenstraße, die eine Erweiterung der Öffnungszeiten des Bolzplatzes fordern. Der Spielplatz und Bolzplatz liegt seit 40 Jahren dort, wo er hingehört, in einem Wohngebiet, dort, wo viele Kinder und Jugendliche wohnen, die einen Anspruch haben, wohnortnah zu spielen und zu bolzen. Die Forderungen der neuen Anlieger, die sich seit ca. einem Jahr von der Nutzung der Spielflächen gestört fühlen, sollten auch Berücksichtigung finden.

Die geänderten Schulzeiten, die Ferienzeiten, speziell die Sommerferien, und die Öffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen müssen berücksichtigt, neu überdacht und in einen neuen Kompromiss eingebracht werden. Der „Schließdienst“ der Stadt Wesel muss sich dann auch an die vereinbarten Öffnungszeiten verlässlich halten. Ebenfalls ist auch darauf zu achten, dass der Bolzplatz nur von Kindern und Jugendlichen in der entsprechenden Altersgruppe genutzt wird. Junge Erwachsene haben auf den Bolzplatz nichts zu suchen. Die Stadtwacht und gegebenenfalls auch die Eltern sollten darauf achten und auf die jungen Erwachsenen einwirken. Ich bin bereit mich an einer neuen Kompromissfindung zu beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Marose