Gemeinsam für Wesel

Die Mitglieder der AG 60 plus besuchten das Bestattungsunternehmen Keunecke

Zum Abschluss äußerte er auch noch einen Wunsch an die Politik

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Die Würde des Menschen ist unantastbar auch nach dem Tod – so der Leitspruch des Beerdigungs-Instituts „Himmel und Erde“

 

Der Kaffeetisch war schon eingedeckt, als die Mitglieder der SPD AG 60 Plus den Raum des Bestattungshauses Keunecke betraten.

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Anlass war diesmal nicht der Abschied von einem lieben Verwandten oder Bekannten, sondern die Mitglieder der AG über das Bestattungswesen in der Stadt Wesel zu informieren.

Der Vorsitzende Willi Trippe hatte mit den Inhabern Margit und Michael Keunecke jun. diesen Termin vereinbart und die Gäste waren herzlich willkommen.

 

 

 

 

Michael Keunecke jun. berichtete über seinen Werdegang als Bestatter und wie er nach dem viel zu frühen Tod seines Vaters Michael sen. dessen Position im Bestattungsinstitut einnehmen musste.

 

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Des Weiteren informierte er darüber, wie aus der alten Traditionsgaststätte „Kamp“ an der Caspar-Baur-Straße der heutige Gebäudekomplex mit der Bezeichnung „Himmel und Erde“ entstand.

Sein Hauptanliegen war aber, die Mitglieder der AG 60 Plus über die verschiedenen Möglichkeiten der Vorsorge und Bestattungsarten zu informieren.

Zum Abschluss äußerte er auch einen Wunsch an die Politik. Er möchte für die Erdbestattungen gerne einen größeren Zugang von seinem Gebäude zum Friedhofsgelände  haben.

Alle Informationen, die die Teilnehmer in mündlicher und schriftlicher Form erhalten haben, sind auf der folgenden Internetseite nachzulesen und man kann sie auch ausdrucken.

www.bestattungen-keunecke.de