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SPD Wesel - Übersicht
Gemeinsam für Wesel

Wesel soll zur „Marke" werden !

Es kommt darauf an, Wesel überörtlich unter einer Marke zu positionieren

Wir sind der Meinung, dass man nach 10 Jahren eine Bilanz ziehen sollte, um das Positive herauszustellen und weiter zu verbessern, Schwachpunkte zu finden und zu eliminieren bzw. in Stärken umzuwandeln und einen Plan zu entwerfen, wie man die nächsten 10 Jahre angehen will.

Peter Hess, Ratsmitglied
Peter Hess, Ratsmitglied

Christoph Gockeln, Sachkundiger Bürger
Christoph Gockeln, Sachkundiger Bürger

Karlheinz Hasibether
Karlheinz Hasibether

Karlheinz Hasibether

Positive Seiten herausstellen
SPD-Fraktion und Stadtmarketing

Wesel. Wesel soll zur „Marke" werden. Das jedenfalls hat die SPD-Ratsfraktion als Ziel für eine Weiterentwicklung des Stadtmarketingprozesses aus dem Jahr 2004 ausgegeben. Die Kreisstadt verfüge über viele positive Einrichtungen und Angebote, könne mit Bildung, Sport, Naherholung und Freizeit punkten. Doch diese Vorteile müssten noch besser vermarktet und die Identität der Bürger mit ihrer Stadt gestärkt werden, fordern die Sozialdemokraten. Um das Ansinnen auf breite Füße zu stellen, soll nicht nur die Politik und die Verwaltung daran beteiligt werden, sondern vor allem Bürger, Vereine, Organisationen, Wirtschaft und Handel.

„Wenn am Ende alle mitmachen, wird das eine gute, runde Sache", ist Vorsitzender Ludger Hovest überzeugt. Wesel gemeinsam positiv weiter zu entwickeln, sehen er und seine Parteimitglieder als eine der wichtigen Aufgaben an. In der Fraktion hat sich eine Arbeitsgruppe mit der Thematik befasst. Karlheinz Hasibether, Peter Hess und Christoph Gockeln stellten dazu gestern ihr Positionspapier vor. „Mit einem einmaligen Prozess ist Stadtmarketing nicht beendet", betonte Hasibether. Doch das Erreichte müsse auch dargestellt werden, um es für die Stadt sprechen zulassen. Ganz gleich, ob es für Neuansiedlungen von Unternehmt den Zuzug von Familien um Stärkung des Tourismus genutzt  werde. Peter Hess plädierte für ein Umdenken im Stadtmarketing zu betriebswirtschaftlichen Ausrichtungen. „Wir müssen unsere Stärke herausarbeiten und damit einen Vorsprung erzielen." Die „Marke Wesel" könne so ein positives Bewusstsein schaffen. Hess weiter: „Andere machen das auf jeden Fall, warum sollten wir den Zug nicht anführen, statt nur aufzuspringen ?".

Wie diese „Marke" positioniert werden und wie man Wesel im Vergleich zu anderen Städten darstelle kann, darüber soll beraten und anschließend gearbeitet werden. Zunächst will die SPD-Fraktion dies als Antrag in die November-Sitzung des Ausschusses für Kultur und Stadtmarketing einbringen. „Wir wollen die Initialzündung geben und hoffen, dass sich viele unserem Anliegen anschließen", blickte Vorsitzender Hovest in die Zukunft.

Citymanager Thomas Brocker, dessen sechsjährige Arbeit von Luder Hovest ausdrücklich gelobt wurde, regte gestern an, bei der anstehenden Betrachtung und der Analyse von Stärken und Schwächen auch einfließen zu lassen, was andere denn über Wesel denken und wie sie die Stadt sehen. M.B.

 

Karlheinz Hasibether

 

Stadtmarketing I: SPD regt eine neue Initiative an

VON FRITZ SCHUBERT

WESEL 85 Prozent der Weseler leben gern in ihrer Stadt. Wenn sie dies auch stets offensiv nach außen tragen, dann sind das gut 50 000 Marketing-Leute, meint die SPD und schlägt vor, eine Neuauflage des Stadtmarketingprozesses zu starten. Ludger Hovest, Peter Hess, Karlheinz Hasibether und Christoph Gockeln stellten gestern mit Citymanager Thomas Brocker vor, wie ein positiver Schritt nach vorn gemacht werden soll. Ähnlich dem vor zehn Jahren gestarteten Prozess seien Workshops denkbar mit möglichst breiter Beteiligung. Jeder Weseler soll mitwirken. Motto: Wer sind wir, wo wollen wir hin?

Gestärkt und weiterentwickelt werden soll die „Marke Wesel", an der in den letzten Jahren von Brocker und dem Stadtmarketing schon sehr gut gefeilt worden sei, sagten die SPD-Initiatoren. Positive Identifizierung der Menschen mit ihrer Stadt soll auch dem demographischen Wandel entgegenwirken helfen. Der Rückgang der Einwohnerzahl könne gebremst werden, so die Genossen, wenn Wesel als attraktiver Ort zum Leben und Arbeiten ins Bewusstsein rücke.

Wie Hess erklärte, solle nicht lange gewartet werden. Es bestehe die Chance, sich gegenüber anderen Kommunen einen Vorsprung zu verschaffen. Denn überall werde nachgedacht, gelte der einst eher verwaltungsorientiert getragene Stadtmarketingprozess doch heute als überholt. Dem Land schwebe eine „identitätsorientierte Stadtführung" vor. Der Begriff krankt zugegebenermaßen an der „Stadtführung", womit eben nicht ein touristisches Angebot des Verkehrsvereins gemeint ist, sondern das Handeln der Stadt. Die SPD wird das Thema im November dem Fachausschuss vorlegen.

Citymanager Brocker regte an, auch Fremde zu fragen, was sie von Wesel halten. So könne man neue Erkenntnisse gewinnen. Wenn die Politik und der Aufsichtsrat von Wesel-Marketing es wollen, könnten Ergebnisse des Prozesses umgesetzt werden, sagte Brocker.

 

Ludger Hovest, Fraktionsforsitzender

 

 

 

 

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Ludger Hovest, Fraktionsforsitzender
Ludger Hovest, Fraktionsforsitzender

 

 

Frau Bürgermeisterin

Ulrike Westkamp

im Hause

Wesel, den 13. September 2012

Sehr geehrte Frau Westkamp,

als Anlage übersende ich Ihnen einen Antrag der SPD-Fraktionsmitglieder

Karlheinz Hasibether, Peter Hess und Christoph Gockeln mit der Bitte um Beratung im nächsten Ausschuss für Kultur und Stadtmarketing.

Es ist nun ca. 10 Jahre her, dass wir uns gemeinsam auf den Weg gemacht haben, Stadtmarketing professionell betreiben zu lassen. Hier sind sehr viele gute Initiativen entstanden und die Darstellung der Stadt Wesel und ihrer Institutionen ist stark verbessert worden.

Wir sind der Meinung, dass man nach 10 Jahren eine Bilanz ziehen sollte, um das

Positive herauszustellen und weiter zu verbessern, Schwachpunkte zu finden und zu eliminieren bzw. in Stärken umzuwandeln und einen Plan zu entwerfen, wie man die nächsten 10 Jahre angehen will.

Die SPD hat sich auf ihre Fahne geschrieben, die Stadt zu entwickeln, voranzubringen und positiv ins Umland auszustrahlen.

Wir möchten mit dem Papier dazu beitragen, dass die Marke „Wesel“ sich zu einem Markenbegriff entwickelt und in den Vordergrund kommt.

Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion, die wir auch gerne mit der Bürgerschaft führen wollen und erhoffen uns aus dieser Diskussion eine weitere Stärkung der Stadt Wesel.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest

Fraktionsvorsitzender


Antrag Stadtmarketing - Imagebildung und Inhalte der „Marke Wesel

Zur Behandlung im Ausschuss für Kultur und Stadtmarketing der Stadt Wesel

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Im Mai 2004 wurde das Ergebnis des Stadtmarketingprozesses vorgelegt. Mit der Einleitung des Stadtmarketingprozesses war die Hoffnung verbunden, dass neue und bessere Formen der Zusammenarbeit zwischen den privaten Akteuren in Wesel und der Stadt eingeleitet und stabilisiert werden. Unter anderem sollten unter Marketinggesichtspunkten die Themen herausgearbeitet werden, mit denen sich Wesel in der Zukunft positionieren kann und die sich für eine Kooperation zwischen Privaten und öffentlicher Hand besonders eignen.

In der Folge dessen wurde Stadtmarketing in Wesel durch die Gründung der Stadtmarketinggesellschaft und der Schaffung der Stelle des Citymanagers sowie durch die Zusammenlegung der städtischen Öffentlichkeitsarbeit und Stadtwerbung mit der Stadtmarketinggesellschaft und dem Verkehrsverein etabliert.

Der Stadtmarketingprozess ist damit aber nicht zu Ende.

In Wesel ist zwischenzeitlich viel „Gutes getan“ worden. Es kommt aber darauf an, mehr „darüber zu reden“ und weiter an den vielen positiven Seiten der Stadt zu feilen, sei es das Wohnen im Grünen oder die bevorzugte Lage an Rhein und Lippe.

Auch nach der Neugestaltung der Fußgängerzone, des Umfeldes des Bahnhofs, der Erneuerung des Zitadellenviertels, der Verabschiedung einer Gestaltungssatzung und eines Fassadenmodernisierungsprogramms für die Innenstadt muss daran gearbeitet werden, eine Zielvorgabe für Imagebildung und Inhalte der „Marke Wesel“ zu formulieren. Es geht in erster Linie um Fragen wie:

„Wie wollen wir wahrgenommen werden? Wofür steht der Name Wesel? Was kennzeichnet/ zeichnet uns aus im Unterschied zu anderen Städten“

z.B.

• Stadt im Zentrum der Freizeitregion Niederrhein mit langer Geschichte am Zusammenfluss von Rhein und Lippe

• Stadt mit reichhaltigem Kultur- und Bildungsangebot

• Wirtschaftsstandort im Knotenpunkt regionaler und überregionaler Verkehrsverbindungen auf Straßen, Schienen und Häfen

• Stadt am Rhein mit vielfältigen Sport- und Freizeitangeboten

• Fahrradfreundliche Stadt mit einem gut ausgebauten Radwegenetz und Radwanderrouten

• Stadt im Grünen mit vielfältigen Naherholungsmöglichkeiten

Es kommt darauf an, Wesel überörtlich unter einer Marke zu positionieren, die diese nicht abschließende Aufzählung von Stärken und Alleinstellungsmerkmalen im Vergleich zu anderen Städten im Wettbewerb um Ansiedlungen und Stabilisierung der Einwohnerzahl herausstellt. Daneben muss auch daran gearbeitet werden, noch vorhandene Schwächen aufzudecken und zu beseitigen.

Wir beantragen daher, diese Thematik im Ausschuss für Kultur und Stadtmarketing zu diskutieren. Die Verwaltung möge hierzu in Zusammenarbeit mit Wesel Marketing und Akteuren im privaten Bereich (ISG’en) Vorschläge für die Beratung erarbeiten.

 Christoph Gockeln

Karlheinz Hasibether

Peter Hess

 Wesel, im September 2012

 

 

 

 

 


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