Gemeinsam für Wesel

Parken auf dem Mittelstreifen vor der Feuerwehr

Antrag und Presseberichte RP und NRZ

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender
Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

 

Antrag:

Herrn

Wolfgang Spychalski

Vorsitzender des Ausschusses

für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr


Herrn Dezernent

Klaus Schütz

im Hause

Wesel, den 10. September 2012

 

Sehr geehrte Herren,

wir bitten, den Tagesordnungspunkt „Feuerwehr“ auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste, Sicherheit und Verkehr zu setzen.

Wir werden beantragen, dass der Mittelstreifen vor der Hauptfeuerwache so hergerichtet wird, dass die Freiwillige Feuerwehr im Einsatz dort parken kann.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest

Fraktionsvorsitzender

 

 

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

 

Feuerwehr fehlen Parkplätze

VON KLAUS NIKOLEI

WESEL Bei Bränden oder Unfällen muss die Feuerwehr so schnell wie möglich ausrücken. Minuten können über Leben und Tod entscheiden. Das wissen nicht zuletzt die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr in der Innenstadt, die im Ernstfall ihre Autos kurzentschlossen auf dem Mittelstreifen des Kurfürstenrings gegenüber der Hauptwache parken. Dort gilt aber absolutes Halteverbot. Und nicht selten finden die rund 30 freiwilligen Helfer nach Ende ihres Einsatzes ein Knöllchen hinterm Scheibenwischer. Das müssen sie letztlich zwar nicht bezahlen, doch ist die ganze Angelegenheit für alle Beteiligten mit Ärger und Frust verbunden. Dies zu ändern hat sich die SPD auf die Fahne geschrieben. Nach einem Gespräch mit Wesels Feuerwehrchef Thomas Verbeet und Dezernent Klaus Schütz steht für Fraktionschef Ludger Hovest fest: „Die seit Jahren bekannte Sache mit dem Parken muss endlich legalisiert werden.

Mittelstreifen für Helfer freigeben

Mit einem entsprechenden Antrag wollen wir dafür sorgen, dass der Verkehrsausschuss im November das Thema behandelt und noch in diesem Jahr entsprechende Maßnahmen getroffen werden."

Klaus Schütz sieht kein Problem darin, die hohen Bordsteine entlang des Grünstreifens entweder abzusenken oder mit kleinen Rampen zu versehen, um Reifen und Felgen der freiwilligen Helfer zu schonen. Mit dem ASG wurden bereits erste Gespräche geführt.

„Wir könnten uns auch vorstellen, dass dort ein Schild ,Parken für "Feuerwehr im Einsatz' angebracht wird", sagt Schütz. Und sollten Unbefugte ihre Autos auf der Rasenfläche zwischen den alten Bäumen abstellen, wird die aufmerksame Hauptwache auf kleinem Dienstweg dafür sorgen, dass die Politessen aus dem Rathaus anrücken und ihre Pflicht tun.

 

 

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

Grünstreifen als Parkplatz für Feuerwehrleute

Wesel. Wenn's brennt, wird's eng. Dann eilen die freiwilligen Feuerwehrleute so schnell es geht, zur Feuerwache, um mit den Kollegen auszurücken. Das ist schon angesichts des Verkehrs ein Problem. Ein weiteres ist das Parken. In der Eile stellen die rund 30 Wehrmänner ihren Wagen einfach auf den Grünstreifen des Ringes vor der Wache. Der hohe Bordstein sorgt indes für Schäden an ihren Autos, und manchmal die Politesse für Knöllchen. Die SPD schlägt Lösungen vor. Alternativen gibt es nicht, und so solle ein über Jahre praktiziertes Verhalten legalisiert werden, sagt Ludger Hovest (SPD). Die Stadt solle für eine Absenkung oder Abschrägung der Bordsteine sorgen, ein Schild aufstellen, das nur Wehrleuten im Einsatzfall das Parken erlaubt und ihnen Berechtigungskarten aushändigen. Bislang seien die Vorbehalte nicht bestätigt worden, sagt Ratsfrau Ulla Hornemann: Weder sei es zu Unfällen gekommen, noch hätten die Bäume Schaden genommen. Klaus Schütz als zuständiger Dezernent bestätigt dies. In November wird die Sache Ausschuss-Thema sein. jo

 

 

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