Gemeinsam für Wesel

Der von Rolf Blommen (SPD) angeregte Bürgerwald kommt

Ein geeigneter Platz scheint nahe des Auesees gefunden zu sein

Rolf Blommen, Ratsmitglied
Rolf Blommen, Ratsmitglied

 

22. Juni 2012
22. Juni 2012

Bürgerwald soll zwischen Auesee und -Stadion entstehen

Professionelle Vermarktung des künftigen Angebots geplant

 Wesel. Zwischen Auesee und Auestadion könnte er einmal entstehen: der von Rolf Blommen (SPD) angeregte Bürgerwald. Darin könnten dann zu bestimmten Anlässen, die möglicherweise noch näher festgelegt werden, Bäume als bleibende Erinnerung und als ein Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz gepflanzt werden. Im Ausschuss für Stadtentwicklung wurde der Grundstein dafür gelegt. Die Mitglieder stimmten der von der Stadtverwaltung vorgestellten Fläche zu.

,Wir haben das ganze Stadtgebiet durchforstet", sagte Bürgermeisterin Ulrike Westkamp und blieb damit ganz beim Thema. Auch in den Ortsteilen sei man gewesen, doch das Areal in der Aue eigne sich am besten. Zwar ist es noch verpachtet, doch der Vertrag könne relativ schnell gelöst werden.

Zu den Kosten wollte Westkamp nichts sagen, zumal es nun erst ein¬mal um die Benennung des Grundstücks gehe. Später müsse die Vermarktung und Bekanntmachung des neuen Angebots professionell durch das Stadtmarketing erfolgen. Erste positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung seien nach der Berichterstattung schon eingegangen.

Aus dem Ausschuss wurde die Bitte mitgegeben, die Naturschutzverbände einzubeziehen und gegebenenfalls auch die dortigen Jugendgruppen einzubinden, etwa bei der Pflege. P.H.

 

 

19. Juni 2012
19. Juni 2012

Bürgerwald in der Aue geplant

Wesel. Ein Bürgerwatd in Wesel, das war's, dachte sich SPD-Ratsherr Rolf Blommen und formulierte einen Antrag an Bürgermeisterin Ulrike Westkamp. Damit beschäftigt sich am Mittwoch, 20. Juni, ab 16.30 Uhr der Ausschuss für Stadtentwicklung. Unter anderem geht es um einen geeigneten Standort. Der scheint nahe des Auesees gefunden zu sein. Nordwestlich hinter dem Auestadion liegt die Fläche, die avisiert wurde. Sie befindet sich in städtischem Besitz, ist allerdings verpachtet. Auf dem Gelände sollen Bürgerinnen und Bürger zu bestimmten Anlässen wie Hochzeit, Geburt, Taufe, Geburtstag oder Jubiläum Bäume pflanzen können. Damit wäre der Baum nicht nur eine lebende Erinnerung an ein besonderes Ereignis, sondern auch noch ein Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, wie Blommen es formuliert hat. P.H.

 

 


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