Gemeinsam für Wesel

Die 100 jährige Erfolgsgeschichte von RWE und der Stadt Wesel wird fortgesetzt

SPD sichert mit seinen Bündnispartnern langfristig die Arbeitsplätze in Wesel

Der Rat der Stadt Wesel beschloss mehrheitlich den von SPD, FDP und Grüne ausgehandelten Stromlieferungsvertrag mit dem RWE

RWE Verwaltungsgebäude in Wesel
RWE Verwaltungsgebäude in Wesel

 

Pressespiegel

(Teilw. Ausschnitte)

 

RWE Verwaltungsgebäude in Wesel

RWE-AG bedankt sich für Vertrauen

Wesel. Freude bei RWE: Nachdem der Rat sich für einen neuen Stromkonzessionsvertrag mit dem Unternehmen aussprach (die NRZ berichtete), reagierten Rainer Hegmann, Leiter der RWE-Hauptregion Rhein Ruhr in Wesel und Betriebsrat Jürgen Wefers. „Mein Dank gilt allen, die dazu beigetragen haben, dass wir in Wesel weiterhin ein zuverlässiges Stromnetz betreiben können", so Hegmann. Er sei „froh darüber, dass wir mit der Stadt Wesel auch künftig partnerschaftlich zusammenarbeiten werden".

„Durch diese Entscheidung können unsere Mitarbeiter ihre Arbeit in Wesel fortsetzen", stellte Jürgen Wefers in einer Pressemitteilung fest. „Die Kolleginnen und Kollegen hier in Wesel freuen sich über das entgegengebrachte Vertrauen. Sie werden in gewohnter Weise mit guten Serviceleistungen für die Bürger da sein."

 

Stimmen zur Entscheidung des Weseler Rates

Wesel. Am Tag nach der Entscheidung in Sachen Stromkonzessionsvertrag (die NRZ berichtete) zwischen Stadt und RWE ist noch keine Ruhe eingekehrt. Während Klaus Kubernus-Perscheid vom Netzwerk Energiewende Wesel sich darüber ärgert, dass die Abstimmung hinter verschlossenen Türen stattfand, heben SPD und FDP die positiven Seiten des gemeinsamen Beschlusses hervor. Kubernus-Perscheid vertritt dabei folgende Ansicht: „Wer Bürgerinnen und Bürger bewusst von Meinungsbildungsprozessen ausschließt und damit mit demokratischen Prinzipien bricht, hat nach unserer Ansicht in einem demokratischen Stadtrat nichts zu suchen".

Friedrich Eifert (FDP) verweist auf den „bemerkenswerten Gegensatz der deutlichen Mehrheit von interessierten RWE-Mitarbeitern und dem ideologiegesteuerten ,Netzwerk Energiewende Wesel' im Ratssaal. Letztere verließen den Saal kurz naph Sitzungseröffnung. Die RWE-Mitarbeiter verfolgten die öffentliche Sitzung bis zum Schluss. Das allein zeigt schon den Unterschied."

Hovest: Flagge gezeigt

Ludger Hovest (SPD) wiederum ist sehr zufrieden mit der Abstimmung. RWE biete erstklassige Arbeitsplätze auf Dauer und damit einen der verlässlichsten Arbeitgeber. Das Bündnis habe mit der Entscheidung Flagge gezeigt und bewiesen, dass es in der Lage ist, Mehrheiten zu organisieren, was im Übrigen auch für den Haushalt gelte. Hier hätten die Bürger nun für zwei Jahre Sicherheit in Sachen Steuern und Unternehmen mit Blick auf Investitionen.

 

RWE Verwaltungsgebäude in Wesel

Freude bei RWE über den Konzessionsvertrag

Positive Reaktionen kamen gestern aus dem Hause RWE auf die mehrheitliche Entscheidung des Rates, den Konzessionsvertrag mit dem Konzern für 20 Jahre zu verlängern – mit der Option, nach zehn oder 15 Jahren auszusteigen. mehr

 

RWE Verwaltungsgebäude in Wesel

Strom-Vertrag für 20 Jahre

Rat entschied über die Strom-Konzession, die an den einzigen Bewerber RWE geht. Ampel hielt Kurs für die längste Laufzeit, Grüne-Antrag erwies sich als Show. Netzwerk Energiewende demonstrierte, RWE-Mitarbeiter hörten zu. Von thomas hesse mehr

Bündnis feiert Stromkonzession

 

RWE Verwaltungsgebäude in Wesel

Weitere 20 Jahre Strom vom RWE

Mammutsitzung des Rates: Konzessionsvertrag steht, Doppelhaushalt 2012/2013 ohne Stimmen von CDU und Linken

Petra Herzog

Wesel. Selten war das Interesse an einer Ratssitzung so groß wie gestern. Dabei wurde das Thema, das die RWE-Mitarbeiter und auch Bürger interessierte, nicht-öffentlich abgehandelt. Die Vergabe des Stromkonzessionsvertrags verlief am Abend planmäßig, so wie es SPD, FDP, Grüne und UWW kürzlich vorgestellt hatten. Damit sind die monatelangen Diskussionen beendet. Die Stadt schließt ab 1. Oktober 2013 mit RWE den Vertrag für 20 Jahre ab - mit zwei Kündigungsmöglichkeiten: nach zehn und 15 Jahren. SPD, FDP, Grüne und UWW stimmten der Laufzeit zu, CDU, Linke und Thomas Lemken (fraktionslos) dagegen. Den Vertrag segneten 50 von 51 Ratsmitgliedern ab. Zuvor verabschiedete der Rat den ersten Doppelhaushalt in der Stadtgeschichte. Der Etat 2012/2013 wurde gegen die Stimmen von CDU, Linken und Lemken gebilligt, der Stellenplan ging einstimmig durch.

Während der Haushaltsreden erhielt einzig und allein Ludger Hovest (SPD) Beifall, als es um die Stromkonzession ging. „Wir sind seit 100 Jahren bestens bedient", hatte er lobend gesagt. 

Hovest prognostizierte auch vor dem Hintergrund des Fonds Deutsche Einheit sieben magere Jahre bis 2020. Der Fehlbetrag von sieben Millionen Euro belaste die Stadt schwer. Dennoch gelinge es, Wesel auf Vordermann zu bringen. Soviel wie zurzeit sei in den vergangenen 30 Jahren nicht verändert worden.

Jürgen Linz (CDU) bescheinigte der Stadtverwaltung  zwar gute Arbeit, kritisierte aber, dass viele Veranschlagungen nicht sicher prognostiziert werden könnten. Zudem vermisse er den Aspekt der intergenerativen Gerechtigkeit, etwa Rückstellungen für dringende Straßenunterhaltungsmaßnahmen. Stattdessen würden gut 100 000 Euro für ein Grünflächenkataster ausgegeben, ein Zahlenwerk, dem später kaum Beachtung geschenkt werde. Und: Die Gründung einer Netzgesellschaft von RWE und Stadtwerken werde nicht verfolgt.

Friedrich Eifert (FDP) legte den Finger in die Verschuldungswunde. 2200 Euro betrage die Pro-Kopf-Verschuldung in der Kreisstadt. Dies sei eine der höchsten in NRW. Thomas Koch (Grüne) machte einen Streifzug quer durch zahlreiche Themenfelder und setzte einen Schwerpunkt in Sachen Schule. Und Ulrich Kuklinski (Die Linken) sprach sich mit Blick auf die Betuwe-Linie einmal mehr für eine siedlungsferne Trasse an der A 3 aus, ganz nach niederländischem Vorbild. Die beabsichtigte Resolution 'zum Schienenbonus wurde nicht verabschiedet, sondern von der Tagesordnung genommen. Es bestehe noch Diskussionsbedarf, hieß es.

 

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