Gemeinsam für Wesel

„Wir wollen, dass das DRK in Wesel bleibt" versicherte Ludger Hovest

DRK Wesel zu Gast bei der SPD Fraktion

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender
Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

 

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender


DRK sucht ein neues Domizil

Wesel. „Wenn wir jetzt nicht in Richtung Zukunft investieren, können wir später vielleicht nicht mehr die Miete zahlen." Für Tom Fischer, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Wesel, ist nun der richtige Zeitpunkt, um auf die Suche nach einer neuen Unterkunft für die Hilfsorganisation zu gehen. Bislang ist das Deutsche Rote Kreuz am Lippeglacis beheimatet, doch die abgelegene Immobilie ist nicht unbedingt attraktiv, so dass Eltern, vor allem in der dunklen Jahreszeit, ihre Kinder und Jugendlichen nur ungerne dorthin lassen. Doch gerade die Jugendarbeit macht einen großen Anteil der DRK-Aktivitäten aus, berichtete Fischer der SPD-Ratsfraktion am Montagabend. Die Sozialdemokraten hatten während der Jahreshauptversammlung des Weseler Ortsvereins von diesem Problem gehört und Vertreter der Organisation in die Fraktion eingeladen.

Angesichts einer guten Finanzausstattung möchte das DRK nicht zuletzt mit Blick auf die demographische Entwicklung die künftige Immobilie kaufen. Rund 500 Quadratmeter Fläche werden benötigt, zusätzlich müssen Stellplätze für die fünf Einsatzfahrzeuge und genügend Parkplätze vorhanden sein. Bürgermeisterin Ulrike Westkamp, die an der Fraktionssitzung teilnahm, bot den Kontakt zu Wirtschaftsförderer Johannes Opgen-Rhein an, mit dessen Hilfe nach einer geeigneten Liegenschaft gesucht werden könnte. „Wir wollen, dass das DRK in Wesel bleibt", versicherte Fraktionsvorsitzender Ludger Hovest, der die Arbeit der Organisation würdigte. In neuen Räumen könnte sich der Ortsverband weiterhin intensiv seiner engagierten Jugendarbeitwidmen. „Wir möchten auch verstärkt Kurse für Erwachsene anbieten", ergänzte Tom Fischer. M.B.

 

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