Gemeinsam für Wesel

Bahnchef Grube hat angekündigt, dass der Ausbau der Betuwe samt Lärmschutz bis 2015 nicht zu schaffen ist

„Bahnchef Grube hat damit die Katze aus dem Sack gelassen" sagt Ludger Hovest

Die Beseitigung des Bahnüberweges am Holzweg dulde keinen Aufschub. "Der muss vorgezogen werden."

 

 

Hovest: „Die Katze ist aus dem Sack"

Wesel. Bahnchef Rüdiger Grube verärgert die Niederrheiner mit seiner Aussage, die Fertigstellung der Betuwe-Linie sei bis zum Jahr 2015 nicht machbar (die NRZ berichtete). Für Ludger Hovest (SPD) treten damit alle Befürchtungen der hiesigen Politik ein. Er deutet die Erklärung so: Das dritte Gleis und der damit verbundene Lärmschutz werde in diesem Jahrzehnt nicht mehr gebaut. „Bahnchef Grube hat damit die Katze aus dem Sack gelassen", sagt Hovest. Außer dass die Bahn die Strecke mit neuer Signaltechnik ertüchtige werde nichts passieren, kritisiert Hovest. Die Bevölkerung entlang der Strecke schaue in die Röhre. Es sei eine Schande, wie sich Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer das gefallen lasse. Es könne nicht sein, dass die Gefahrenstelle, der Bahnübergang Holzweg, für lange Zeit vorhanden bleibt. In der Feldmark könnten schon morgen die Arbeiten an einer Unterführung beginnen. Hovest verlangt, dass von Ramsauer gemachte Zusagen eingehalten werden.

 

 

Wesel

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