Gemeinsam für Wesel

Stellplätze für Wohnmobile in Wesel

Ludger Hovest: "Manchmal sei langer Atem nötig um zum Ziel zu kommen".

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SPD lobt Stellplatz und will noch einen

Wesel. Erfreut ist SPD-Fraktionschef Ludger Hovest über die Nachricht, dass sich mit Dieter Paff ein Betreiber für einen Wohnmobil-Stellplatz an der Römerwardt gefunden hat. „Manchmal muss man nur hartnäckig bleiben", kommentiert er den guten Ausgang des jahrelangen Hin und Her. Für die Stadt handele es sich um die preiswerteste Lösung. Sie zahlt 20 000 Euro für die Herstellung der notwendigen Leitungen. Positiv findet der Sozialdemokrat auch die Tatsache, dass es sich um eine „bekannte Persönlichkeit" handelt, die den Stellplatz mit Leben füllen wird. Dadurch gebe es automatisch eine größere Verbindlichkeit und letztlich auch den größeren Erfolg. Dennoch solle auch der von Ullrich Langhoff geplante Wohnmobil-Stellplatz an dessen Restaurant „Lippeschlösschen" entstehen. Mit Blick auf die anstehenden Gespräche in der Sache ruft Hovest alle Beteiligten, vor allem aber den Landesbetrieb Straßen NRW, auf, Lösungen aufzuzeigen. Es dürfe nicht zum Problem werden, dass die Zufahrt über den bestehenden Parkplatz erfolgen muss. Schließlich könnten schon jetzt Wohnmobile das Restaurant ansteuern. Eine Verkehrsregelung könnte sein, dass einfahrende Mobile von Wesel kommen und ausfahrende Richtung Friedrichsfeld fahren müssent. Hovest hält den Standort für einen der besten am gesamten Niederrhein.  Diese Chance müsse einfach genutzt werden. P.H.

 

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Wohnmobile: jetzt auch am Lippeschlössthen?

WESEL (thh) Ludger Hovest (SPD) begrüßte gestern die Lösung für einen Wohnmobilstellplatz an der Rheinpromenade gegenüber dem Welcome Hotel (RP berichtete). Manchmal sei langer Atem nötig, um zum Ziel zu kommen. Den wird das Rathaus auch bei den bisher gescheiterten Stellplatz-Plänen am Lippeschlösschen benötigen. Hier ist ein Standort im Naturschutzbereich abgeschmettert worden. Möglich ist nun nur ein Reisemobilplatz auf dem unteren Parkplatz des Restaurants. Aber: Die Zufahrt müsste von der B 8 her erfolgen, was der Landesbetrieb Straßen NRW nicht will. Hovest fordert nun „Bewegung und eine gangbare Lösung" - etwa die Zufahrt und Ausfahrt für Reisemobilisten jeweils nur in Fahrtrichtung.