Gemeinsam für Wesel

Beseitigung von Frostschäden

„Vergleichbare Städte kön­nen solche Summen seit Jahren nicht mehr aufwenden", sagt Ho­vest.

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender
Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender


Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

Schlaglöcher: reicht Geld?

WESEL (thh) Die Finanzprobleme der Stadt und die teuren Folgen des Winters für die Straßen treiben die SPD um. Im Sanierungsbereich wurden jahrelange Forderungen nach mehr Mitteln mehrfach aus­gebremst. Nun weist SPD-Frakti­onsvorsitzender Ludger Hovest da­rauf hin, dass 2011 rund 6,7 Millio­nen Euro in den Straßenbau und Erschließung investiert würden. Dabei handelt es sich mehrfach -etwa bei der Friedenstraße und Lippemündungsraum - um hoch bezuschusste und lange avisierte Vor­haben. „Vergleichbare Städte kön­nen solche Summen seit Jahren nicht mehr aufwenden", sagt Ho­vest. Er sage nicht damit, dass es noch mehr Geld gebe für die Straßen. Aber bei der Beseitigung von Winterschäden geht es nur um 100 000 Euro, die bereitstehen. Die SPD will im nächsten Betriebsausschuss und im Stadtentwicklungs-ausschuss nun von ASG-Betriebsleiter Ulrich Streich wissen, wann und wie das Geld in Reparaturen von Schlaglöchern & Co fließen soll.

Betriebsausschussvorsitzender Peter Tebbe (SPD) ärgert sich der­weil über die CDU, die eine Sonder­sitzung zu den Winterschäden be­antragt hatte. Er habe dies bereits mit Streich im Vorfeld der CDU-Meldung („Die finde ich albern") getan. Tebbe geht davon aus, dass die Fakten für die Sitzung erst im April vorliegen.

 

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

MELDUNGEN

Zeitplan für Beseitigung von Frostschäden

Wesel. Noch steht gar nicht fest, wie hoch die Kosten für die Beseitigung der Winter­schäden auf den Weseler Stra­ßen sein werden. Doch schon jetzt liegen dafür 100 000 Euro bereit. Darauf macht SPD-Fraktionsvorsitzender Ludger Hovest aufmerksam und bittet um einen genauen Zeitplan dazu im nächsten Ausschuss für Stadtentwicklung sowie im Betriebsausschuss. Alles in allem investiere die Stadt Wesel in diesem Jahr rund 6,7 Millionen Euro in den Stra­ßenbau, sei es im Bereich der Erschließung, der Sanierung, der Runderneuerung oder der Beseitigung von Schlaglö­chern, die im Winter entstan­den sind. Kritik seitens der CDU, die die eingestellte Sum­me als zu gering bewertet, kön­ne er daher nicht verstehen. Vergleichbare Städte könnten so viel Geld bereits seit Jahren nicht mehr aufwenden. P.H.

 


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