Gemeinsam für Wesel

Hasibether setzt sich für den Deichradweg ein

mit Stellungnahme, Presseberichte und Fotostrecke

Karlheinz Hasibether, Mitglied des Rates
Karlheinz Hasibether, Mitglied des Rates

Karlheinz Hasibether, Mitglied des Rates

Willkür auf dem Deichradweg? 3. August 2010

 

 

Karlheinz Hasibether, Mitglied des Rates

Schafe: Streit geht weiter ! 3. August 2010

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wundere mich sehr über die "Richtigstellung" des Schäfers Joachim Koop in der RP vom Samstag, 31.07.2010 über die Sperrung des Deichverteidigungsweges entlang des linksrheinischen Deichs im Abschnitt zwischen B 58 und Perrich. Es ist keineswegs alles im "Grünen Bereich"! Die Aussage des Schäfers ist nicht richtig. Die Vereinbarung lässt es nicht zu. Was die Vereinbarung enthält, ist in der Ratsvorlage vom 24.04.2007 nachzulesen, (s. Anhang und Auszug unten)
Internet:
http://www.wesel.de/www/ArchivVorlagen.nsf/files/20070424VorlagenRat.pdf/$file/20070424VorlagenRat.pdf

Darin ist von einer Sperrung des Deichverteidigungsweges nicht die Rede, sondern im Gegenteil: von einer ganzjährigen durchgängigen Befahrbarkeit des Deichverteidigungsweges. Eine Beweidung durch Schafe ist nur wasserseitig vorgesehen. Abschnittsweise soll nur eine Sperrung der Deichkrone  für die Zeit der Schafbeweidung erfolgen. Die Landseite des Deiches soll gemäht werden.  Die Abgrenzung der beweideten Flächen soll mittels mobiler Zäune entlang des Deiches erfolgen und nicht durch Quersperrung des Deichverteidigungsweges!

Verwunderlich ist auch die Aussage des Schäfers, der "ASG sei für die Reinigung personell nicht in der Lage" und er müsse "halt noch fegen". Normalerweise ist der Verursacher von Verschmutzungen auf öffentlich befahrbaren Wegen für die Reinigung verantwortlich.

Ärgerlich ist aber - neben der Verschmutzung - die Sperrung hauptsächlich deswegen, weil damit während der Radfahr - Hauptsaison ein für den Freizeit- und regionalen Radtourismus bedeutsamer Radwanderweg (Niederrheinroute, Römerroute) willkürlich unterbrochen wird.

Mit freundlichen Grüßen
Karlheinz Hasibether

Mitglied des Rates der Stadt Wesel
(Wahlbezirk 24 Büderich)

Fotostrecke zur Sperrung des Deichverteidigungsweg

Auszug aus der Niederschrift:

10. Radweg auf dem linksrheinischen Deich zwischen B 58 und der Stadtgrenze Xanten
Vorlage Nr. 370/07
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Der Rat der Stadt Wesel folgt dem Beschlussvorschlag des Ausschusses für Stadtentwicklung und fasst
ohne Aussprache bei vier Gegenstimmen mehrheitlich folgenden Beschluss :

Der Rat der Stadt Wesel spricht sich für eine Umsetzung des von der Arbeitsgruppe erarbeiteten
Vorschlages zu den in der Vorlage genannten Bedingungen (Anlage 7 der Originalniederschrift) aus
und beschließt, die damit für die Stadt verbundenen Pflichten und Kosten zu übernehmen
und entsprechende Haushaltsmittel bereitzustellen.

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Karlheinz Hasibether, Mitglied des Rates

 

Wesel. Dass derzeit wieder Teile des Deichradweges in Richtung Xanten gesperrt sind, ärgert SPD-Ratsmitglied Karlheinz Hasibether. Zur Urlaubszeit müssten Radfah­rer erneut einen Umweg neh­men, auch wenn dieser im aktuellen Fall nicht so lang sei, wie bei vorherigen Schließun­gen. Der Sozialdemokrat erin­nert an den Ratsbeschluss, den Deichverteidigungsweg auf jeden Fall geöffnet zu halten. „Und es wird trotzdem gesperrt", so sein Vorwurf.

 

Karlheinz Hasibether, Mitglied des Rates

Schafe auf dem Deich: "Die Vereinbarung lässt es zu"

Wesel (RP) Alles im grünen Bereich meldete gestern Schäfer Joachim Koop vom linksrheinischen Deich. Er wehrte sich gegen die Kritik von Ratsherr Karl-Heinz Hasibether (SPD). Der hatte sich beklagt, dass "mitten in der Ferienzeit" Schafe auf dem Deich grasen und die Trasse verschmutzen (RP berichtete). Der Genosse hatte darin einen Verstoß gegen den vereinbarten Kompromiss zwischen den Deichverbänden und der Stadt Wesel festgestellt. "Das stimmt nicht", stellte Koop gestern richtig. Die angeführte Vereinbarung lasse Schafbeweidung an der Stelle auf dem Deich, wo ein Umweg nahe also zumutbar sei, ausdrücklich zu. Die Schafe würden in gut einer Woche weiterziehen. Ein Teil des Weges sei schon deutlich früher wieder frei. Er müsse halt "noch fegen", weil ASG das personell nicht mehr schaffe.

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