Gemeinsam für Wesel

Ja zur Hundetoilette in Wesel

Stadt und ASG sagen Probelauf zu

Wesel "AM REINSTEN" auch auf den Grünflächen. Eine Aktion für Mensch und Tier. Das Problem soll öffentlich thematisiert werden. Auch in Schulen. Anregungen zu diesem Thema sind willkommen.

 

Treffen zum Gespräch über das von uns angestoßene Thema Hundeklo. Vertreter der Stadt und des ASG trafen sich heute mit Peter Tebbe und Wilhelm Bußmann vom Ortsverein. Der lösungsorientierte Meinungsaustausch konkretisierte die Probleme:

  • Hundekot auf Grünanlagen ist nicht nur für Fußgänger lästig und unhygienisch, sondern erschwert auch den Mitarbeitern des ASG ihre Arbeit. Die Fahrerkabinen der Mäher werden während der Arbeit so verdreckt, dass sie von Hand gesäubert werden müssen. Die Ergebnisse bei Handrasenmähern oder kleinen Motormähern kann man sich ausmalen
  • Die Stadtwacht hat kaum die Möglichkeit, Hunde und ihre Halter auf frischer Tat zu ertappen. Werden die Mitarbeiter der Stadtwacht oder des Ordnungsamtes erkannt, werden die Hunde schnell weg gezogen. Liegt der Haufen aber erst mal am Boden, kann der Verursacher kaum festgestellt werden
  • Eine Erhöhung des Verwarnungsgeld trägt daher kaum zur Lösung des Problems bei
  • Ein sofortiges, flächendeckendes Angebot von Hundeklos  in der Stadt und den Ortsteilen  ist nicht möglich
  • Bei der Beurteilung der Lage war man sich ab er einig, dass nicht DIE HUNDEHALTER allgemein für die Situation verantwortlich sind, sonder lediglich wenige Hundehalter für den Dreck sorgen. Verantwortungsbewusste Hundehalter nehmen heute schon auf den Spaziergängen mit ihrem Liebling Tüten mit, um den Kot aufzunehmen und zu entsorgen.

Als Ergebnis wurde festgehalten:

  • In einer nachhaltigen Öffentlichkeitsarbeit wird das Problem thematisiert. Neben Berichten in den Zeitungen sollen auch Faltblätter bei Veranstaltungen für Aufmerksamkeit sorgen. Schulen und Kindergärten sollen eingebunden werden. Beilagen zu Steuerbescheiden und Abfallkalender sollen aufklären.
  • Sammelbehälter mit Tütenspender sollen zunächst auf dem Grünstreifen der Beguinenstraße und an einem weiteren "Brennpunkt" aufgestellt werden
  • Ist der Probelauf erfolgreich,  sollen  weitere Bereiche im Stadtgebiet, auch in den dicht besiedelten Ortsteilen, folgen

Mit freundlichen Grüßen

Wilhelm Bußmann

 

 

 

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