Gemeinsam für Wesel

Presseerklärung zum Thema Banken

Unsere Initiative ist in der Weseler Bevölkerung auf sehr großes Interesse gestoßen. Die Reaktionen waren im Prinzip relativ eindeutig.

Am 5. April 2016 hat die SPD-Fraktion, die in Wesel tätigen Bankinstitute angeschrieben, mit der Bitte zu erklären, ob sie ihre Kunden dahingehend beraten Briefkastenfirmen in Panama oder sonst wo zu gründen.
Unsere Initiative ist in der Weseler Bevölkerung auf sehr großes Interesse gestoßen. Die Reaktionen waren im Prinzip relativ eindeutig.

  • Warum machen Banken so etwas?
  • Warum zahlen wir ehrlichen Weseler BürgerInnen Steuern und einige wenige drücken sich davor?
  • Es wird höchste Zeit, dass der Gesetzgeber in Berlin, aber auch die EU geschlossen dagegen vorgehen.

Die Einlassungen, die uns erreicht haben, gingen teilweise soweit, dass man uns vorgeschlagen hat, die Verantwortlichen müssten hart bestraft werden. Aber Geldstrafen würden nicht reichen. Das zahlen die doch aus der Portokasse.
Nach gut drei Wochen ziehen wir Bilanz und stellen fest, dass die Postbank, die Volksbank Rhein-Lippe eG und die Niederrheinische Sparkasse RheinLippe geantwortet haben. Sie beziehen eindeutig Stellung gegen Geschäftsmodelle, die Kunden dahingehend beraten und so ermöglichen Briefkastenfirmen zu gründen. Ausdrücklich wird darauf aufmerksam gemacht, dass weder in der Vergangenheit, noch in der Zukunft, Kunden bei derartigen Überlegungen unterstützt werden.
Folgende Banken haben nicht geantwortet: Sparda-Bank, Santander Consumer Bank AG Filiale Wesel, Deutsche Bank Filiale Wesel, Commerzbank Wesel und Targo Bank.
Jeder mündige Bürger mag sich eine eigene Meinung dazu bilden, warum diese Bankinstitute uns keine klare und eindeutige Antwort gegeben haben.
Die Antwortschreiben der drei Bankinstitute stellen wir Ihnen als Anlage zur Verfügung.
Den gesamten Vorgang stellen wir auf unserer Internetseite für jeden sichtbar ein.

Antwort Banken (1.7 MByte)

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