Gemeinsam für Wesel

Bitte um Hilfe bei der menschenwürdigen Unterbringung von Flüchtlingen

Sehr geehrter Oberstleutnant Kubitz, öffnen Sie die Tore der Schill-Kaserne!

Mit Pressebericht

NRZ 12.09.2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lokalkompass

Sehr geehrter Herr Kubitz,

öffnen Sie die Tore der Schill-Kaserne!

Die Stadt Wesel, Vesalia hospitalis, fühlt sich im besonderen Maß verpflichtet, den Flüchtlingen zu helfen und sie, solange sie in Wesel sind, angemessen unterzubringen.
Der Winter steht vor der Türe und die Flüchtlingszahlen steigen, auch in Wesel. Die Stadt Wesel sucht dringend angemessenen Wohnraum, der auch zur Unterbringung der Flüchtlinge geeignet ist. Er muss wetterfest sein und über sanitäre Anlagen usw. verfügen. In der Schill-Kaserne Wesel ist dieser Platz reichlich vorhanden.

Wir in Wesel haben seit vielen Jahrzehnten ein ausgezeichnetes Verhältnis zu den Soldaten/Innen in der Schill-Kaserne.
Wir in Wesel, Politik, Verwaltung und zahlreiche Weseler Vereine, pflegen ausgezeichnete Kontakte zur Schill-Kaserne.
Wir in Wesel integrieren seit Jahrzehnten die Soldaten/Innen, die häufig unter einem vielfältigen Standortwechsel zu leiden haben.
Dieses haben wir in der Vergangenheit mit der Bundeswehr so gehalten und werden es auch zukünftig mit den NATO-Einheiten so halten.

Sehr geehrter Oberstleutnant Kubitz, jetzt sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen.

Wir benötigen viele winterfeste Quartiere für die Aufnahme von Menschen in Not.

Wir bitten Sie persönlich, setzen Sie sich für die menschenwürdige Unterbringung der Flüchtlinge ein.
Sprechen Sie mit Ihren Vorgesetzten im NATO-Hauptquartier und sagen Sie bitte: Wir alle, Sie und die Stadt Wesel wollen, dass die Flüchtlinge in geeigneter Form in der Schill-Kaserne untergebracht werden.

Sprechen Sie mit den Entscheidungsträgern im Bundesverteidigungsministerium und fordern Sie sie auf, Druck auf die NATO auszuüben, damit wir den traumatisierten Menschen nach ihrer Flucht eine menschenwürdige Bleibe geben können.

Sehr geehrter Oberstleutnant Kubitz, setzen Sie sich bitte für unsere gemeinsamen Belange ein.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest
Fraktionsvorsitzender

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