Gemeinsam für Wesel

Fraktionschef Hovest hält Ideen der Beratungsfirma BTE für unrealistisch

Was kommt denn noch? Die Oberammergauer Festspiele am Niederrhein!?

Stellungnahme der SPD Stellungnahme der CDU Pressebericht RP

Stellungnahme der SPD

Bürgermeisterin Ulrike Westkamp
Fraktionen
CDU
Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen
Fraktion Die Linke
WWW-Piraten Fraktion
Fraktion der FDP

 

12. Mai 2015
Lieber Herr Linz,

danke, dass Sie mir den Brief an die FRV überlassen haben. Das gibt mir die Gelegenheit,  Ihnen deutlich die politische Position der SPD ohne Kompetenzüberschreitung zu übermitteln. Leider haben Sie bei der Veranstaltung gefehlt und konnten Ihre wertvollen Anregungen nicht einbringen.

Wer in einer öffentlichen Versammlung mit den Bürgern über den Messestandort Niederrheinhalle schwadroniert, ohne mit der Pächterfamilie Lohmeyer zu reden, handelt fahrlässig und ist sein Geld nicht wert.

Wer weitere Hotel und Bettenkapazitäten in Wesel ins Gespräch bringt, ohne belastbare Potentialanalysen und enge Absprache mit dem Hotel und Gaststättenverband, handelt fahrlässig und ist sein Geld nicht wert.

Wer in einer öffentlichen Versammlung mit den Bürgern über das Preußenmuseum redet, ohne das er mit dem Museumsleiter Dr. Velzke gesprochen hat, handelt fahrlässig und ist sein Geld nicht wert. Ganz zu schweigen, dass Wesel über eine ganze Museumslandschaft verfügt, die einfach ignoriert wird.

Wer in einer öffentlichen Versammlung den Vorschlag einer Seebühne ala Bregenz am Bodensee vorschlägt, handelt fahrlässig und gaukelt den Menschen in Wesel etwas vor, was kein Mensch bezahlen und organisieren kann. Das haben wir nicht für 50.000 €, Geld vom Weseler Steuerzahler, bestellt.

Was kommt denn noch? Die Oberammergauer Festspiele am Niederrhein!? Na ja, einige Hauptdarsteller hätte ich in Petto.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest
Fraktionsvorsitzender


Stellungnahme der CDU

 

 

RP Pressebericht

Eigentlich wollte SPD-Chef Ludger Hovest mit seiner Kritik am jüngst im kleinen Kreis vorgestellten "Weseler Tourismuskonzept" bis zur Sitzung des Wirtschaftsförderungsausschusses warten. Doch als er erfuhr, dass Citymanager Thomas Brocker das vom Beratungsunternehmen BTE (Hannover) erarbeitete "Konzept" heute Abend der CDU-Mittelstandsvereinigung vorstellen will, bat er gestern kurzfristig zum Pressetermin zum ganzen Bericht


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