Gemeinsam für Wesel

Antrag zur Sitzung des Rates am 23. September 2014 zu TOP 28

Bei knappen Finanzen ist es besonders wichtig, exakt auf den Cent genau zu wissen, wo die Stadt Wesel finanziell steht.

Sehr geehrte Frau Westkamp,

der Jahresabschluss  2011 wird nach mehrjähriger Verspätung nun vorgelegt. Ein ungewöhnlicher Vorgang, den die SPD zukünftig nicht mehr hinnehmen wird.

Bei knappen Finanzen ist es besonders wichtig, exakt auf den Cent genau zu wissen, wo die Stadt Wesel finanziell steht.

In den letzten Jahrzehnten hat es Jahresabschlüsse gegeben, die sowohl im Minus wie im Plus abschließen. Diese Informationen fehlen zurzeit.

Die Jahresabschlüsse 2012 und 2013 liegen derzeit nicht vor. Das ist nicht in Ordnung und kann so nicht bleiben.
Jede Firma legt bis spätestens zum 30. August des Folgejahres den Jahresabschluss vor, attestiert von einem Wirtschaftsprüfer.

Was für Firmen kein Problem darstellt und gesetzlich geregelt ist, müsste auch für die Stadt Wesel Standard sein.
Der Hinweis auf das Rechenzentrum, „die schaffen es nicht“, stimmt schon lange nicht mehr.

Die Jahresabschlüsse 2012 und 2013 müssen schnellstmöglich vorgelegt werden.

Wir erwarten, dass spätestens in der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause 2016, der Jahresabschluss 2015 als Entwurf dem Rat zugeleitet wird.

 

Aus diesem Grund beantragen wir zum TOP 28 folgende Ergänzungen zum Beschlussvorschlag:

  3. Der Rat fordert den Kämmerer auf, in der Novembersitzung 2014 dem Rat verbindlich mitzuteilen, wann dem Rat die Jahresabschlüsse 2013 und 2014 zugeleitet werden sollen.


  4. Der Rat beschließt, dass der Kämmerer auf der letzten Sitzung vor der Sommerpause 2016  den Jahresabschluss 2015 dem Rat zuleiten wird.

  5. Ab dem Jahr 2016 wird der Kämmerer den Jahresabschluss immer in der letzten Sitzung vor der Sommerpause dem Rat zuleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest
Fraktionsvorsitzender

 

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