Gemeinsam für Wesel

Lioba Albus alias Mia Mittelkötter im Kulturspielhaus Scala

Großer Erfolg der SPD-Kulturveranstaltung

Zu einer besonderen Veranstaltung hatte die SPD ins Kulturspielhaus Scala eingeladen. Nachdem Lioba Albus, Eselordenträgerin des Jahres 2014, am Karnevalssonntag das Weseler Publikum zu Beifallsstürmen hingerissen hatte, lud die SPD sie nun in das Kulturspielhaus Scala ein. Die persönlichen Eintrittskarten waren rasch vergriffen, so dass die Kabarettistin an der Wilhelmstraße vor vollem Haus auftrat. In ihrer Rolle als sauerländische  Hausfrau Mia Mittelkötter nahm sie typische Alltagssituationen aufs Korn, teilte in Richtung Politik aus und vertiefte sich in die Beziehungen zwischen Mann und Frau.

 
Zuvor war das Publikum angetan von einem brandneuen Film über Wesel. In zehn Minuten hatte der junge Kameramann Marco Cerener die Entwicklung der Stadt eingefangen und dabei abwechslungsreich die Facetten Wesels in Szene gesetzt. Ein Live-Interview mit Bürgermeisterin Ulrike Westkamp und  ein Abschlussfoto mit allen SPD-Ratskandidatinnen und –kandidaten rundeten die Veranstaltung ab.


Fazit: Wissenswertes und Atmosphäre pur in einer tollen Location!

 

Inklusion im Karneva

Eselordenträgerin Lioba Albus im Kurz/nterv/ew

. Eselordenträgerin Lioba Al­bus gastierte am Freitagabend auf Einladung der Weseler SPD mit einem Best-Of aus ihrem aktuellen Programm im Scala an der Wilhelm­straße. Der NRZ gab die Kabarettis­tin aus dem Sauerland kurz vor ihrem Auftritt ein Interview Erwin Kohl sprach mit ihr.

Lioba Albus, schon der Name klingt außergewöhnlich.

Der Vorname Lioba geht auf eine ka­tholische Heilige zurück (Anmerkung der Redaktion: Lioba von Tauberbischofsheim, Benediktinerin und Missionarin), der Nachname ist bei uns gebräuchlich.

Sie waren jetzt mehrfach in Wesel zu Gast, haben Sie sich als Westfalen an den Niederrhein gewöhnt?

Auf jeden Fall, Esel drängen ja anei­nander. Ich habe mich hier akklima­tisiert. Das geht sehr schnell, wenn man im Karneval hierher kommt. Der Karneval in Wesel bietet die größte Gelegenheit zur Inklusion.

Was ist der Unterschied zwischen Westfalen und Niederrneinern?

Die sind nicht sehr groß. Beide ha­ben Humor, auch wenn der Westfale eine Weile braucht, bis er weiß, wo­rüber er gelacht hat.

Hand aufs Herz, was haben Ihre Freunde gesagt, als sie im Februar mit dem Eselsorden nach Hause ka­men?

Die haben gesagt: Das passt zu dir. Du bist langsam, kannst störrisch sein, hast genau so lange Ohren und du musst dich auch immer erst we­cken lassen.

Die schönen Seiten Wesels

SPD-Filmpremiere im Scala

Wesel. Ein Film über die Stadt Wesel und seine Bürgermeisterin Ulrike Westkamp sollte es sein, von der Fir­ma MC TV und Videoproduktion im Auftrag der SPD hergestellt. 75 Stun­den hat Kameramann Marco Cere-ner mit Wesels Verwaltungschefin die Stadt abgeklappert, rund sieben Stunden Filmmaterial zusammenge­tragen und von Sprecher Norbert Meesters vertonen lassen.

„Wir haben in den letzten zehn Jahren viele Dinge positiv verändert, die wir darstellen können", erklärt die Hauptdarstellerin. Die rund 200 Gäste bei der Premiere im ehemali­gen Scala-Kino sahen einen zehnmi­nütigen Wahlwerbespot. Impressio­nen einer Stadt, vorzugsweise die Schokoladenseiten. Der Große Markt mit der neuen Fassade, das Berliner Tor, die umgebaute Fußgän­gerzone und dazwischen immer wie­der ganz viel Natur, mal mit Blick von der Rheinpromenade, mal die Fähre „Keer tröch" mit glücklichen Radfahrern. Dabei kommt die Hauptdarstellerin natürlich nicht zu kurz. Ob mit wehendem Haar am Rheinufer oder stolzen Schrittes vor­bei am Bahnhof, die Freude auf das Erreichte ist Ulrike Westkamp anzusehen. Und weil Bilder möglicher­weise nicht den gewollten Inhalt transportieren, bringen Meesters und Westkamp Erreichtes und Beab­sichtigtes auch wörtlich herüber. Da Wesel die Einkaufsstadt am Nieder­rhein ist, habe man die Fußgänger­zone mit reichhaltiger Unterstüt­zung aus Düsseldorf umgebaut. Ebenso den Bahnhofsbereich, der durch seine gute Anbindung an den ÖPNV; kostenlosem Parkangebot und der Fahrradstation für mehr Pendler gesorgt habe. Die Betuwe-Linie, Zankapfel vieler, halte man für wichtig, wenn denn Lärmschutz und Sicherheit gewährleistet werde. Geschmunzelt werden durfte auch, nämlich als der erste Fußgänger­parkplatz vorgestellt wurde. Ge­schmunzelt haben dürfte auch manch einer bei der Aussage, dass die Hansestadt über eine mehr als ausreichende Anzahl von Parkplät­zen in der City verfügt, die zudem meist kostenlos seien.

„Wir wollen nicht nur die schönen Seiten der Stadt zeigen", versprach Ulrike Westkamp vor der Premiere. Nach der Aufführung blieb aller­dings der Eindruck haften, dass We­sel nur schöne Seiten hat. erko

 

 

 


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