Gemeinsam für Wesel

CDU beim Faktencheck durchgefallen

Die SPD Linie, kein Verkauf von städtischem Eigentum an Private oder Zwischengesellschaften, ist richtig

Die Berechnungen des Kämmerers Paul-Georg Fritz haben das Ergebnis:

Es ist nicht sinnvoll, das Kanalnetz zu verkaufen.

Damit ist der Finanzvorschlag der CDU durchgefallen. Wir erwarten, dass die CDU von der Idee ablässt.
Der Verkauf des Kanalnetzes bringt für die Stadt Wesel keine Vorteile sondern nur Nachteile.
Aber nicht nur Nachteile für die Stadt Wesel sondern auch für die Weseler Bürger, denn sie müssen die entstehenden Kosten über erhöhte Abwassergebühren zahlen.
Die SPD Linie, kein Verkauf von städtischem Eigentum an Private oder Zwischengesellschaften, ist richtig. Jedes Zwischenschalten von Dritten verursacht Kosten, welche die Bürger und Bürgerinnen zu zahlen haben. Kein Dritter, auch nicht, wenn er in eine neue Gesellschaft kommunal beherrscht ist, arbeitet für „Gotteslohn“ sondern will verdienen.  
Kanalnetz, Straßen, Bäder, Stadtwerke, Sparkasse und Bauverein gehören nicht in private Hände, sondern in städtische. Die Einbeziehung Privater bei den Stadtwerken und Bauverein in der jetzigen Form war sinnvoll und hat sich bewährt.
Ein Verschieben oder Verkauf von städtischem Eigentum bringt vielleicht einen kurzfristigen Vorteil.
Am Ende zahlen es die Weseler Bürger direkt oder indirekt durch höhere Abgaben und Gebühren.
Hier wird die SPD härtesten Widerstand leisten, weil es falsch ist.
 

Bericht RP

Bericht NRZ

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