Gemeinsam für Wesel

Etatreden zum Haushalt 2014

"Rhetorischer Sieger war SPD-Chef Ludger Hovest"

In seiner Etatrede erzeugte Ludger Hovest Aufbruchstimmung und ein posi­tives Bild von Wesel.

Er lobte nicht nur die „tolle Stimmung in Wesel", sondern auch Projekte wie Fußgängerzo­ne und Fassadenprogramm. Mit ihrer Verweigerung zum Etat bescheinigte er der CDU, einen Stillstand in Wesel herbei zu führen. Alle freiwilligen Leistungen wie zum Beispiel  „Umsiedlung der Krä­hen in Büderich", Bühnenhaus, Caritas und Diakonie, Sportplatz Bislich, Erneuerbare Energien u.v.m. kämen ohne einen verabschiedeten Haushalt zum Erliegen.

Für 2014 sollen die Projekte Sportplatz Bislich, Büderich: Weseler Straße, Bahnhof: Innenstadt Parkplatz angepackt werden.

Er verwies auf das Lob der IHK, das die Steuern in Wesel stabil bleiben.

Weiter sagte er: „Schulden sind kein Anlass zur Freude, aber in Wesel beherrschbar. Der Fond „Deutsche Einheit“, der wichtig und richtig war, verursacht aber 50% der Weseler Schulden. Er betonte weiter, dass Klarheit und Wahrheit bei der Schuldenfrage dazugehört. Ein verschieben der städtischen Kanäle zu anderen städtischen Töchtern, wie von der CDU gefordert, verschleiere nur die Bilanz. Dieses könnte dann zum Verkauf und Privatisierung des Kanalnetzes führen. Mit der SPD  wird es in Wesel keinen Ausverkauf städtischen Eigentums geben!

Der Etat wurde gegen die Stimmen der CDU mehrheitlich verabschiedet.

Pressespiegel:

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