Gemeinsam für Wesel

Linz und die CDU können es einfach nicht!

Ludger Hovest nimmt Stellung zu drei politischen Themen

 

06.07.2013

 

 

Hovest bezweifelt Linz' Führungskraft

WESEL (thh) Ludger Hovest, SPD-Fraktionschef, hat gestern zu drei politischen Themen Stellung bezo­gen (siehe Unsere Woche).

Erstens: Die aus formalrechtli­chen Gründen nicht zustande ge­kommene Wahl des CDU-Bürger­meister-Kandidaten Jürgen Linz, der aber per Akklamation von der Mitgliederversammlung unter­stützt wurde. „Linz und die CDU können es nicht. Es ist eine ziemli­che Blamage, wenn man einen Kan­didaten wählen will, und dann die formaljuristische Seite nicht be­herrscht", sagte Hovest.

Zweitens: Im Rat war die CDU da­mit gescheitert, einen frei werdenden Posten im Bäder-Aufsichtsrat zu besetzen. Dort brachten SPD, Grüne, Linke und UWW den Grü­nen Thomas Koch durch. „Die CDU und Linz beherrschen auch nicht, eine Mehrheit zu organisieren. Solch eine Besetzung sollte man vorher besprechen", urteilte Ho­vest.

Drittens: die Entscheidung zu Tempo 40 in der Isselstraße und der untaugliche Versuch, Lkw-Transit-verkehr umzuleiten. „Die Entschei­dung der CDU, Menschen auf der Isselstraße nicht zu helfen, ist ziem­lich falsch. Wo wir als SPD Bürgern helfen können, tun wir das. Auch in diesem Fall", sagte Hovest. Er nannte die „CDU herzlos zu Bürgern" -ein Kernsatz, der die Wahlkampfstrategie der SPD andeutet. Hovest kündigte an, 2014 im neuen Rat so­fort denAntrag auf Tempo 40 auf der Isselstraße zu stellen. Dass dies oh­nehin normales Alltagstempo ist, weil es schneller nicht geht, hatten die Grünen bekundet. Mehr Lkw-Verkehr auf der Isselstraße sieht Ho­vest nicht. Die künftige Byk-Zufahrt könnte über die Brüner Landstraße bedient werden - am Ende der Brü­cke ist aber ein enger Fahrradius vorhanden. Richtung CDU: „Warum sollen wir aus der Byk- nicht die Konrad-Adenauer-Straße machen. Die hat ja noch keinen Namen."

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