Gemeinsam für Wesel

Antrag zum Klimabeirat

Die SPD begrüßen ausdrücklich, dass der Klimabeirat zukünftig öffentlich tagt

Antrag zum Klimabeirat


 

 

Bürgermeisterin
Frau Ulrike Westkamp
im Hause

28. Mai 2013


Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

wir begrüßen ausdrücklich, dass der Klimabeirat zukünftig öffentlich tagt und nehmen die Gelegenheit wahr, für die nächsten Sitzungen folgende Themen  anzumelden:
 

  • Windkraftanlagen in Wesel

Theoretische Diskussionen sind sicherlich sehr schön und man kann sich auch ausgiebig auslassen, aber sie bringen weder für Wesel noch für unser Klima etwas.

Die Klimadiskussion soll  sich nach unserer Meinung speziell mit den Themen befassen „Wie können wir alle gemeinsam oder alleine in Wesel zum Klimaschutz beitragen und fehlgeleitete Entscheidungen korrigieren?"

In diesem Zusammenhang  möchten wir über Windkraftanlagen in Wesel sprechen. Eine offene und faire Diskussion trägt dazu bei, Vorbehalte gegen die Anlagen zu zerstreuen.

Wir beantragen, dass zu diesem Thema auch die Stadtwerke Wesel und die schon auf Weseler Gebiet tätige Firma Schulze – Langenhoff eingeladen werden.

 

  • Als weiteren Punkt bitten wir, dass Thema Photovoltaik in einer der nächsten Sitzungen zu behandeln, denn hier ist in Wesel schon sehr viel auf den Weg gebracht worden, z.B. durch Aktivitäten der Verbandssparkasse und der Öffentlichen Hand.
  • Hier sollte anhand von Luftbildaufnahmen eine Bilanz gezogen und geschaut werden, wo es noch weiße Flächen gibt (auch im Bereich der Öffentlichen Hand, Sparkasse und der Städtischen Töchter, Stadtwerke, Städt. Bäder und Bauverein).
  • Als einen weiteren Beratungspunkt bitten wir das Thema Wärmedämmung in Gebäuden aufzugreifen.
  • Hier sollte nochmals eine eingehende Aufklärung über gültige Vorschriften, zukünftige Entwicklung und Förderprogramme gegeben werden.

Wir schlagen auch hier vor, dass Bauverein Wesel AG, Allgemeiner Spar – und Bauverein e. g., Haus und Grund, Mieterverein und weitere Fachleute zu einer offenen Diskussion eingeladen werden.
Mit freundlichen Grüßen

Ludger Hovest
Fraktionsvorsitzender

 

 

 

1. Juni 2013

Über Klimaschutz-Ziele beraten, die vor Ort umsetzbar sind

SPD nennt drei Themen für den Beirat

Wesel. Debatten über nationale oder gar internationale Klimaschutz-Zie­le soll es im Weseler Klima-Beirat nicht geben. Stattdessen soll sich das Gremium, dem Vertreter der Verwal­tung, der Politik, Stadtwerke, Ban­ken und Bauvereine angehören, mit Beiträgen befassen, die tatsächlich in Wesel umsetzbar sind. Dies for­dert der SPD-Fraktionsvorsitzende Ludger Hovest in einem Antrag an Bürgermeisterin Ulrike Westkamp. Drei Themen benennt er dabei: Windkraft, Photovoltaik und Wär­medämmung.

Dass über die Windkraft in Wesel kontrovers diskutiert werde, sei ihm durchaus bewusst, betont der SPD-Chef. Doch positiv sei, dass dies im öffentlichen Raum stattfindet, denn die Sitzungen des Klima-Beirates, der die Erstellung des Klimaschutz­konzeptes begleitet, finden künftig öffentlich statt. Nur diese offene De­batte trage dazu bei, dass Vorbehalte gegen Windkraftanlagen zerstreut werden und sie Akzeptanz finden könnten. Die Stadtwerke und die in Wesel bereits tätige Firma Schulze-Langenhoff sollen zur Sitzung einge­laden werden, so die SPD. In Sachen Photovoltaik sei in We­sel schon einiges auf den Weg ge­bracht, erinnert Hovest an die Akti­vitäten der Verbands-Sparkasse. Nachdem mit Hilfe von Luftbildern ein Kataster von geeigneten Dachflä­chen angelegt worden sei, sollte Bi­lanz gezogen werden - auch, um Im­mobilienbesitzer nochmals auf die Thematik und ihre Umsetzungsmög­lichkeiten hinzuweisen. Dies gelten ebenfalls für die städtischen Töchter. Ein weiterer Beratungspunkt soll­te der Wärmedämmung vorbehalten sein. Hier hält die SPD eine einge­ hende Aufklärung über gültige Vor­schriften, zukünftige Entwicklun­gen und Fördermöglichkeiten für er­forderlich. Zur Diskussion sollten der Bauverein, die Wohnungsbauge­nossenschaft Wesel, Haus & Grund, Mieterverein und weitere Fachleute
eingeladen werden. Hovest: „Es ist wichtig, Bilanz zu ziehen, welche Maßnahmen wirtschaftlich vertret­bar sind. Dazu braucht es eine geziel­te Ansprache."  M.B.


 

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