Gemeinsam für Wesel

Gestaltung der Promenade.- Politiker für Anregungen offen

„Wenn der Förderbescheid da ist, muss natürlich alles auf den Tisch", sagte Ludger Hovest

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender
Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

 

Ludger Hovest, Fraktionsvorsitzender

 

Wesel. Braucht man Arbeitskreise? Die Ratsmitglieder leisteten sich einen Exkurs zu dieser Frage, als es um die Rheinpromenade ging. SPD-Fraktionsvorsitzender Ludger Hovest, bislang strenger Allee-Verfechter, gab sich plötzlich ganz pragmatisch: „Wenn der Förderbescheid da ist, muss natürlich alles auf den Tisch", sagte er und meinte die Vorschläge für Gestaltung und Nutzung der Promenade, die vor allem auch von Bürgern gekommen sind.

Dann könne man auch darüber reden, wo wie viele Bäume gepflanzt werden sollen. Einen Arbeitskreis-Termin dazu, für August geplant, könne man sich sparen: „Die Bürger sollen in den Haupt- und Finanzausschuss kommen." Prinzipiell besteht da Konsens, auch darüber, dass nicht ein Arbeitskreis, sondern die politischen Gremien entscheiden. Dennoch soll es bei einer „Vorarbeit" des Arbeitskreises bleiben.

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