Gemeinsam für Wesel

Der RVR wird mit dem neuen Regionalplan Ruhr nicht, wie jahrelang angekündigt bis 2020, fertig!

Eine Katastrophe für die Region ist angesagt

Die ewige, ideologisch geführte Diskussion und die Gesprächsverweigerung mit Teilen der Industrie wirft die Region um Jahre zurück.

SPD-Fraktionsvorsitzender Ludger Hovest

 

Die Themen, die einer Lösung bedürfen:

 

und wichtige Projekte der Infrastruktur bleiben auf der Strecke.

 

Seit langer Zeit ist klar und deutlich sichtbar, dass der zuständige Planungsdezernent Martin Tönnes, seine Aufgabe für die Region zu arbeiten, nicht gerecht wird, sondern seine “grüne verkrampfte Ideologie“ in den Mittelpunkt stellt.

 

Viele gut gemeinte Ratschläge an die Leitung des RVR`s

„Tretet in einen erfolgsorientierten Dialog mit allen Kommunen, Verbänden, der Industrie und des Handels“, wurden ignoriert.

 

Es ist kaum zu glauben, wenn der zuständige Dezernent Martin Tönnes sagt:

„Ich habe selbstverständlich nicht mit allen gesprochen, das ist auch nicht meine Aufgabe!“

Dieses Verhalten steht im krassen Gegensatz zu allen Regierungsbezirken, die selbstverständlich immer in einen breit angelegten Dialog mit den Betroffenen vorab eintreten.

 

Das Ergebnis liegt nun auf der Hand.

 

Für Wesel bedeutet das konkret, dass wichtige Projekte auf Jahre hin verschoben werden:

 

 

Das Ruhrgebiet und der Kreis Wesel werden auf das Abstellgleis geschoben, die Entwicklung wird verzögert. Das darf die Landesregierung nicht hinnehmen. Wir fordern den Ministerpräsidenten auf, seiner Aufsichtspflicht nachzukommen und diesen unfähigen Arbeiten des RVR`s ein Ende zu setzen. Wenn dies nicht geschieht und so weitergearbeitet wird, kann man nur sagen:

 

Herr erbarme dich des geplanten Stillstandes am Niederrhein.