Gemeinsam für Wesel

SPD will sich für den Verein stark machen

Luftsportfreunde Wesel-Rheinhausen brauchen 40.000 Euro

NRZ Pressebericht

Wesel.   Das Dach der Vereinsräume ist undicht. Wasser dringt in die Werkstätten. Doch eine Reparatur kostet 40 000 Euro. Zu viel für den Verein.

Eines stellt Achim Strobel gleich zu Beginn klar: „Wir werden jetzt nicht größenwahnsinnig und träumen von einer riesigen Start- und Landebahn oder Ähnlichem.“

Nein, dem Vorsitzenden der Luftsportfreunde Wesel-Rheinhausen ist es vielmehr wichtig, den Flugplatz Römerwardt im Einklang mit der Weseler Bevölkerung zu betreiben.

Flugbetrieb und Vereinsleben aufrecht erhalten

„Die Anwohner der Stadt sollen stolz sein auf dieses Stück Infrastruktur und sich nicht davon gestört fühlen.“ Alles, was Strobel und die weiteren Mitglieder der Luftsportfreunde möchten, ist ihren Flugbetrieb und ihr Vereinsleben aufrechterhalten zu können. Und dafür brauchen sie Hilfe. Zum ganzen Bericht


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