Gemeinsam für Wesel

Integration und Sport

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Ludger Hovest sprach bei seiner Begrüßung den wichtigsten Gedanken des Themas an: Miteinander reden, leben und helfen.

Bürgermeisterin Ulrike Westkamp begrüßte die zahlreichen Gäste, die der Einladung der SPD-Wesel zur Veranstaltung zum Thema Integration und Sport gefolgt waren. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Ludger Hovest sprach bei seiner Begrüßung den wichtigsten Gedanken des Themas an: Miteinander reden, leben und helfen.
Die Integration unserer ausländischen Mitbürger und Mitbürgerinnen, von Flüchtlingen und Zuwanderern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Herr Clemens Tönnies, Aufsichtsratsvorsitzender des FC Schalke 04, sprach zu diesem Thema auf der gut besuchten Veranstaltung der SPD Wesel. Er stellte die vielfältigen Aktivitäten seines Vereins zum Thema „Integration und Sport" vor. Der FC Schalke 04 sei eigentlich der Erfinder der Integration und das seit 112 Jahren.   Viele erfolgreiche Fußballer haben  Migrationshintergrund.

Herr Tönnies zeigte anhand von Zahlen wie erfolgreich der Verein seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht wird und sich auf immer neue Herausforderungen einstellt.
Ob „Kumpelkiste“, „Schalke hilft“ oder die Initiative „Steht auf wenn ihr Menschen seid“, alle Projekte zeigen, dass Schalke für unsere Gesellschaft Verantwortung übernimmt.
Clemens Tönnies unterstrich, dass Schalke 04 sich dem Fußball, der wirtschaftlichen Stabilität und seiner sozialen Verantwortung verpflichtet fühlt. Das wird auch gelebt.

Für die zahlreichen Gäste hatte der Schalke Boss noch einen Überraschungsgast mitgebracht.
Gerald Asamoah!
Er berichtete darüber, wie Integration gelingen kann. Gerald Asamoah erzählte von der Ankunft seiner Familie in Deutschland und wie sein persönlicher Werdegang war. Er erzählte von vielen schönen Erlebnissen, aber auch von verletzenden Situationen. Er war der erste gebürtige Afrikaner, der nach seiner Einbürgerung Spieler der Deutschen Nationalelf wurde. Er wollte Deutschland was zurückgeben.

Engagierte Akteure der hiesigen Vereine nahmen die Gelegenheit wahr, dem Schalke-Boss Clemens Tönnies und Gerald Asamoah Fragen zu stellen und von eigenen Initiativen zu berichten.

Mit einem kleinen Gastgeschenk bedankte sich Ludger Hovest bei den beiden Schalkern dafür, dass sie den Weg nach Wesel gefunden haben.

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