Gemeinsam für Wesel

SPD-Arbeitsgemeinschaften: „Gemeinsam für die Belange der Bürger kämpfen“

Die Arbeitsgemeinschaften der SPD Wesel – AG 60plus, Jusos und Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) – haben sich in einem gemeinsamen Vorstandstreffen über ihre Arbeit ausgetauscht und gemeinsame Schwerpunkte gefunden. „Wir alle möchten aktiv unsere Stadt wie auch die Politik auf Landes- und Bundesebene mitgestalten. Oberstes Gebot ist dabei ein enges Verhältnis zu den Bürgerinnen und Bürgern“, äußert sich Willi Trippe, Vorsitzender der AG 60plus am Niederrhein. Vor diesem Hintergrund habe unter starker Beteiligung der Weseler AG 60 das Format „SPD vor Ort“ ins Leben gerufen, bei dem monatlich in der Fußgängerzone Anregungen von Bürgern aufgenommen und an Politik und Verwaltung weitergeleitet werden. Konkret angegangen wird zum Beispiel eine Lösung der Situation an der Gefahrenkreuzung an der Eishalle.

Auch die Jusos setzen darauf, gemeinsam mit Bürgern und Vereinen neue Ideen zu erarbeiten. Mit einem Verein von Skatern wurde im November erreicht, die Errichtung eines modernen Skateparks in Wesel in die Sportentwicklungsplanung aufzunehmen. „Demnächst veranstalten wir außerdem eine Antragswerkstatt Kommunalpolitik, um junge SPD-Mitglieder weiter an die Mitarbeit vor Ort heranzuführen und neue Projekte anzustoßen“, erklärt der Juso-Vorsitzende Tim Brömmling. Generell sei es wichtig, junge Menschen in die Politik zu holen und einzubinden, um deren Stellenwert in der Politik zu vergrößern. Hier besteht eine wichtige Gemeinsamkeit zur AsF. „Frauen sind in der Politik insgesamt noch unterrepräsentiert. Das möchten wir ändern, indem wir als Netzwerk die weiblichen Mitglieder in unserer Partei fördern und mehr Frauen zur Mitarbeit motivieren“, so Waltraut Holzwarth, Vorsitzende der AsF. Insgesamt, so betonen die drei Vorsitzenden, wolle man vermehrt gemeinsam in Erscheinung treten, Mitglieder in die SPD holen und für die Belange der Bürgerinnen und Bürger kämpfen – wie es etwa im Rahmen von „SPD vor Ort“ geschehe.Die Arbeitsgemeinschaften der SPD Wesel – AG 60plus, Jusos und Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) – haben sich in einem gemeinsamen Vorstandstreffen über ihre Arbeit ausgetauscht und gemeinsame Schwerpunkte gefunden. „Wir alle möchten aktiv unsere Stadt wie auch die Politik auf Landes- und Bundesebene mitgestalten. Oberstes Gebot ist dabei ein enges Verhältnis zu den Bürgerinnen und Bürgern“, äußert sich Willi Trippe, Vorsitzender der AG 60plus am Niederrhein. Vor diesem Hintergrund habe unter starker Beteiligung der Weseler AG 60 das Format „SPD vor Ort“ ins Leben gerufen, bei dem monatlich in der Fußgängerzone Anregungen von Bürgern aufgenommen und an Politik und Verwaltung weitergeleitet werden. Konkret angegangen wird zum Beispiel eine Lösung der Situation an der Gefahrenkreuzung an der Eishalle. Auch die Jusos setzen darauf, gemeinsam mit Bürgern und Vereinen neue Ideen zu erarbeiten. Mit einem Verein von Skatern wurde im November erreicht, die Errichtung eines modernen Skateparks in Wesel in die Sportentwicklungsplanung aufzunehmen. „Demnächst veranstalten wir außerdem eine Antragswerkstatt Kommunalpolitik, um junge SPD-Mitglieder weiter an die Mitarbeit vor Ort heranzuführen und neue Projekte anzustoßen“, erklärt der Juso-Vorsitzende Tim Brömmling. Generell sei es wichtig, junge Menschen in die Politik zu holen und einzubinden, um deren Stellenwert in der Politik zu vergrößern. Hier besteht eine wichtige Gemeinsamkeit zur AsF. „Frauen sind in der Politik insgesamt noch unterrepräsentiert. Das möchten wir ändern, indem wir als Netzwerk die weiblichen Mitglieder in unserer Partei fördern und mehr Frauen zur Mitarbeit motivieren“, so Waltraut Holzwarth, Vorsitzende der AsF. Insgesamt, so betonen die drei Vorsitzenden, wolle man vermehrt gemeinsam in Erscheinung treten, Mitglieder in die SPD holen und für die Belange der Bürgerinnen und Bürger kämpfen – wie es etwa im Rahmen von „SPD vor Ort“ geschehe.